1. Das Mädchen vom Kiosk


    Datum: 31.08.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... sich schon etwas aufgerichtet. Sie schaute auf ihn, während ich sie aufs neue bewunderte. Ihre Brüste und das kaum sichtbare dunkle Dreieck auf ihrem Venushügel.
    
    Langsam ging ich auf sie zu. Ganz zart strich ich über ihre Wangen, den Hals und küsste sie auf ihrer Brust.
    
    Wir legten uns auf die Wolldecke, während sie sich erkunden ließ. "Willst du, dass ich dich auch lecke?"
    
    "Wenn es dazu gehört, ja."
    
    Nun sagte sie nicht mehr zu mir, ich solle nicht in sie eindringen.
    
    Ganz sachte glitt ich mit meiner Hand über ihren Bauch bis hinunter
    
    zu ihren Schamlippen. Bei jeder kleinen Berührung erschauerte sie.
    
    Da fühlte ich mit meinem Finger die Unversehrtheit ihres Hymens. Tatsächlich immer noch Jungfrau.
    
    Nicht dass ich Angst bekam. Bin ja auch sonst immer sehr zärtlich mit Frauen. Aber das war doch eine Überraschung. Ihre Augen waren ängstlich auf mich gerichtet. So, als wenn sie darauf gewartet hätte, ich könnte über sie lachen und Reißaus nehmen.
    
    Als ich ihr dann weiter über das Hymen streichelte und auch die Klito mit zärtlichen Liebkosungen meiner Hand verwöhnte, ließ Amelie sich
    
    schließlich fallen um nur noch zu genießen.
    
    "Ich tue dir nicht weh. Brauchst keine Angst zu haben."
    
    Selig ließ sie alles geschehen. Ihre Hände gingen über meinen Körper um sich in meinem Rücken festzukrallen. Nur leichtes krallen und
    
    streicheln. Meine Zunge schmeckte ihre Erregung und ich trank nur noch ihren Liebesnektar. Schließlich konnte ich mich nicht mehr ...
    ... zurückhalten und saugte immer stärker an ihrer Liebesperle, die sich zu beträchtlicher Größe entfaltete.
    
    Es dauerte auch nicht mehr lange, da wurde Amelie schon von den ersten Orgasmuswellen geschüttelt. Aus ihrer Scheide pulsierte es in Strömen und ich war nur noch am Naschen des Nektars.
    
    "Julian, jetzt will ich dich aber richtig spüren. Bitte! Ich halte es
    
    nicht mehr aus. Habe schon so lange darauf gewartet. Bitte nimm mich doch endlich!"
    
    Ich kniete mich vor ihren Weitgeöffneten Schenkeln hin.
    
    Das sollte für Amelie ein schönes Erlebnis werden. Sanft strich ich mit meiner Eichel über ihre Schamlippen und ihre Klito, die schon wieder angeschwollen war. Zuerst kam ich nur ganz sachte an ihr Hymen. Ich hielt sie aber weiter an der Hüfte fest und streichelte über den Bauch und ihren wundervollen Brüsten.
    
    Auf einmal hob sie ihre Beine senkrecht in die Höhe, so dass ich alles an ihr genau sehen konnte.
    
    Schließlich drang ich immer mehr gegen ihr Hymen, bis es sich schließlich teilte.
    
    Sie wollte aber noch mehr. Richtigen Sex. Es dauerte bei mir lange, bis ich zum Orgasmus kam.
    
    Bei ihr muss es ziemlich heftig gewesen sein.
    
    Es sah so aus, als wenn Amelie ohnmächtig war. Ich blieb immer noch in ihr, weil mein Schwanz einfach nicht schlaff werden wollte.
    
    Auch fühlte es sich irgendwie warm an. Ich zog ihn etwas zurück, ohne ganz aus ihr zu gleiten.
    
    Das warme war ihr Blut, mit dem er benetzt war.
    
    Zärtlich streichelte ich ihren Busen. So langsam kam auch ...