1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... der Glocke dieses schwarzen Gewandes versuche ich mit meinem Mund, an ihre Spalte zu gelangen. Aber sie gibt den Takt vor. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich nicht nur den Geruch ihres Geschlechts, sondern auch den Geschmack mit meiner Zunge erkunden durfte.
    
    Dann aber scheint sie nicht heftig genug mit ihrer saftigen Möse über meinem Gesicht reiten zu können. Sie lässt meine pulsierende Stange los und bewegt sich noch schneller in den Hüften. Als ihre Hände wieder beginnen zu reiben, habe ich für einen Moment den Gedanken, dass sie kälter sind als eben. Ich zucke zusammen. Das sind nicht Charlottes Hände, die an meinem Schaft zupacken.
    
    Ich kann mich nicht auf die Frage konzentrieren, wessen Hände sich mit meinem Phallus beschäftigen. Das Drängen in meinen Lenden verlangt nach einer gigantischen Explosion. Während Charlotte in immer schneller werdenden Bewegungen, ihren saftigen Schlitz über meiner Zunge hin und herschiebt, nehmen die Reize an meinem Schwanz ab.
    
    Ich werde wahnsinnig! Versuche, durch stärkere Bewegungen meiner Hüften in die Hand zu ficken, die meinen Schwanz hält. Scheitere!
    
    Die Fremde weicht geschickt aus, lässt mich zappeln, gibt mir keine Chance meine Ladung loszuwerden. Zuletzt unterbricht sie jede Aktivität und lässt mich hängen.
    
    Charlotte stößt spitzer werdende Laute aus. Ihre Fotze ist inzwischen überströmt, droht überzulaufen. Mein Schweiß vermischt sich mit den geilen Säften, die mir ins Gesicht rinnen. Schlürfe ich zuerst das köstliche ...
    ... Nass oder sauge ich die knapper werdende Luft durch meine Nase ein? Ich befürchte, unter der Glocke ihres Kleides gleich meinen Sauerstoffbedarf nicht mehr decken zu können.
    
    Plötzlich ist alles anders. Charlotte stoppt ihren mächtigen Hüfttanz innerhalb des Buchteils einer Sekunde.
    
    Ganz fein, kaum spürbar, reibt sie wie ein Hauch ihre Klitoris an meiner Nasenspitze. Auch an meinen Schwanz beginnt wieder eine Hand, die Arbeit aufzunehmen. Sie massiert mit zwei Fingern eine gelartige Salbe direkt in die empfindliche Haut meiner Eichel ein. Ich liege aufs Äußerste angespannt und gleichzeitig ohne jede Chance zur Kontrolle meiner Lage auf diesem Altar der Lust.
    
    Charlotte genießt gerade einen stillen Höhepunkt. Kaum merklich zuckt sie in Mikrokrämpfen zusammen, rutscht etwas weiter nach oben und presst ihre glitschige Spalte an meine Stirn. Sie hockt mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Schädel. Ich versuche mit meiner Zunge, die Rosette ihres Anus zu umspielen. Aber sie weicht aus, scheint für den Augenblick keine weiteren Reizungen ertragen zu können. Unterdessen glüht die Spitze meines Schwanzes.
    
    Das Gel hat bewirkt, dass ich nur noch die Eichel spüre. Mir ist, als ob ich selbst nur noch eine riesige männliche, mit Samen übervolle Speerspitze, wäre. Das Einmassieren ist beendet. Eine kurze berührungslose Pause. Meine Ungeduld steigert sich noch mehr. Dann senkt sich eine Vulva über meinen Schwanz.
    
    Saugt, wie in ein Vakuum, meine Stange in sich auf und beginnt, mit ...
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