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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... ich noch dabei war, die Fülle der Einrichtung zu erfassen. Ich bewegte mich langsam durch die beiden Türflügel wieder zurück auf die Terrasse. An einem solchen Tag war es draußen am schönsten. Ich nahm mir einen der zusammengeklappten Gartenstühle und setze mich mit Panoramablick nieder. In meiner Hemdentasche suchte ich nach Zigaretten und steckte eine an. Das war ein Genuss. Es ging nicht lange, da erschien Charlotte mit einem Aschenbecher und der Frage, ob sie auch eine Zigarette haben könne. Sie ließ sich auf der Lehne meines Stuhles nieder und erklärte mir die Namen der Berge, die im Hintergrund sichtbar waren. Mit einer Hand kraulte sie mir zuerst den Nacken, dann später die griff sie in mein Hemd und zwirbelte abwechseln an meinen Brustwarzen. Ich hatte bis an hin noch nie gemerkt, dass sich auch meine Warzen aufrichteten, wenn sich jemand daran zu schaffen machte. Ein leichtes Brennen setzte nach einigen Minuten genau dort ein, wo Charlotte zuvor mit ihren Fingern tätig war. Ich schenkte dem jedoch keine große Aufmerksamkeit, da sie mit ihren Liebkosungen auch meine Stimmung anheizte. Als ihre Zigarette zu Ende war, zog sie langsam ihre Hand zurück und fast unmerklich, erhob sei sich und verschwand im Haus. Ich spürte eine merkwürdige Erregung in mir aufsteigen. Mein Kopf und meine Füße wurden heiß und mein Schwanz bekam Platzangst in der engen Hose. Ich saß alleine auf meinem Stuhl und war rundum geil. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz aus der Hose ...
... gezerrt und heftig an ihm gerieben, aber das traute ich mich dann doch nicht. Ich versuchte, mich entspannt zurückzulegen, um die Erregung abklingen zu lassen. Doch alle Anstrengungen blieben ohne Erfolg. Als ich Schritte hörte, setze ich mich im Stuhl wieder gerade, um zu vermeiden, dass die Beule in meiner Hose sofort augenfällig würde. Charlotte kam wieder. Sie trug anstatt ihrer Kleidung, in der wir gekommen waren, nun einen sackartigen schwarzen Umhang, der wie ein leichter, im Wind flatternder Poncho wirkte und bis zum Boden reichte. Je nach dem, aus welcher Richtung die laue Brise des Nachmittags auf ihren Körper traf, wurden dort ihre Konturen betont. Im Haar trug sie einen Kupferreif mit Zacken, der die Strähnen über der Stirn bündelte und ihre rotbraune Mähne wie eine Krone erscheinen ließ. Sie nahm meine Hand. "Willst du mitkommen?" Ich erhob mich und überließ ihr die Führung. Seitlich des Hauses steuerte sie auf ein Gestrüpp zu, das wie ein verwilderter Rosengarten aussah. Die Sträucher waren inzwischen über zwei Meter hoch. Es handelte sich jedoch keineswegs um eine verwahrloste Ecke des Parks. Wir gingen um die dornigen Stauden herum. Auf der, dem Haus abgewandten Seite gab es eine Öffnung, die dem Eingang zu einem Labyrinth glich. Es roch, neben dem Hagebuttenduft, nach Thymian und Nelken. Charlotte nahm mich in den Arm. "Ich liebe dich", sie presste dabei fordernd ihre Lippen auf die Meinen. Dann bat sie mich, vorzugehen, und folgte mir. Nach ...