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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... sie beginnt, zu jammern. "Schlecke ihn ab!", schreie ich und ziehe das Tuch aus ihrem Mund, um ihn danach mit dem saftverschmierten Eisen zu füllen. Sie umkreist ihn genüsslich mit ihrer Zunge. Ich hebe den Balken zwischen ihren Füßen an, drücke ihre Beine senkrecht zum Himmel. Neben mir finde ich einen dünnen Glasschwanz, den ich in eine offene Vaselinedose eintauche, um ihn ihr grob in den Arsch zu stoßen. Charlotte schreit auf, verliert dabei fast den Stahlbolzen aus ihrem Mund. Nun schiebe ich meinen Schwanz zwischen ihren aufgestellten Beinen in ihre Lustgrotte, halte aber still. "Fick dich selbst, du Schlampe!", rufe ich ihr zu und sie beginnt aus dem Rücken heraus, in eine Auf- und ab Bewegungen zu kommen, um ihre Fotze über meinem Schwanz zu reiben. Aus ihrem bereitgelegten Arsenal nehme ich eine neunschwänzige Ledergerte, lasse die Enden zuerst vorsichtig über ihre Brust und den Bauch wandern, beginne mit leichten Streichen, die immer mehr auf ihre Spalte hin zielen. "Schlag zu!", schreit sie. Und ich komme ihrem Wunsch nach. Steigere die Lust für sie und mich, da ich nicht nur ihr Geschlecht, sondern auch das Meine treffe. Sie greift mit den angeketteten Händen nach unten, schiebt ihre Lustlippen auseinander, damit ich besser die empfindliche Stelle treffen kann. Sie bäumt sich auf, jeder Treffer löst ein Zucken aus, das sich wie ein Schlag durch meinen Schwanz in meinen ganzen Körper ausbreitet. Unwillkürlich beginne ich, aus den Hüften zu stoßen, ...
... bohre meinen Hammer tiefer in ihre Höhle. Wie eine riesige Turbine erzeugen wir Elektrizität, Spannung die sich entladen muss. Ich lasse die Peitsche auf ihren Bauch fallen, reibe die ledernen Riemen in das Fleisch ihrer geilen Möse. Sie schreit: "Gib's mir, mach mich kaputt, zerstöre mich ...", und kommt in mehren, derart heftigen Wellen, dass mein Schwanz ihrem nassen Nest entgleitet. Ich reiße ihr den Stöpsel aus dem Arschloch heraus, sie windet sich erneut. Mein Körper senkt sich auf sie nieder. Mein pochend harter Schwanz presst sich auf ihren Kitzler. Sie schreit erneut auf, schlingt ihre gebundenen Arme um mich und drückt mich gegen ihren Unterleib, ruckt und löst meine Ladung aus, die sich zwischen unseren Körpern entlädt. Ich breche auf ihr zusammen, liege kraftlos auf ihr. "Du geile Sau!", rufe ich in ihr Ohr. "Ich bin verrückt nach dir", flüstert sie zurück. Ich erhebe mich, um sie von ihren Marterinstrumenten zu befreien. Neben ihr auf dem Boden hockend sehe ich sie an. Sie hat ein vollkommen entspanntes Gesicht. "Ich weiß nicht, wohin das noch führen wird, aber ich kann es kaum erwarten noch geiler, noch exzessiver, noch brutaler Sex mit dir zu haben", sagte Charlotte und sieht mich an, als ob sie sofort damit beginnen wollte. Sie setzte sich auf, zog ihre Knie an und fasste an ihre Brust. "Das werde ich sicherlich noch einige Tage spüren." "Dann vergisst du mich wenigsten nicht." "Das könnte auch sonst nicht passieren." Gab sie zurück ...