1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... tun, dazu war in unserer Gesellschaft die Zeit noch nicht reif. Als ich wieder zu Charlotte kam, saß sie am Telefon und besprach gerade, soweit ich dies mitbekam eine Bestellung mit einer Lieferfirma. Ich drehte solange eine Runde durchs Büro. Es war geräumig. Die Einrichtung war durchgehend in englischen Admiralsstiel gewählt, auch die fest eingebauten Büroschränke und Ablagen. Ergänzt wurde alles mit Leder, was für mich bei diesem Geschäft naheliegend war. Die Materialien waren neu, nicht wie bei Susi über Generationen zusammengetragen, sondern von einem Innenarchitekt einmal geplant, ausgebaut und so belassen worden.
    
    Ich begann, alle Schränke zu öffnen, wie es Charlotte bei ihrem ersten Besuch in meiner Wohnung tat. Ich wollte mich revanchieren. Von Zeit zu Zeit blickte ich prüfend zu ihr hinüber, um ihre Reaktion zu sehen. Sie war jedoch in ihre Verhandlungen so sehr vertieft, dass sie überhaupt nicht zu bemerken schien, was ich tat. Außer Aktenordnern und Ledermustern gab es nicht viel zu sehen in den Schränken.
    
    Einer beherbergte einen kleinen Kühlschrank mit Getränken und einen Kaffeeautomaten. Ich nahm mir noch eine Kola, schenkte sie in eines der bereitstehenden Gläser ein und wollte zur Couch gehen, um mich zu setzen. Stellte aber nur mein Glas ab und bewegte mich leise hinter Charlottes Schreibtisch. Von hinten griff ich ihr über die Schultern und begann ihre Brüste zu streicheln.
    
    Erst vorsichtig, dann Heftiger. Ich hatte Lust sie in Verlegenheit zu ...
    ... bringen. Wie lange würde sie das sachliche Gespräch aufrecht erhalten können, wenn ich sie geil mache? Ich verstärkte meine Aktivität, öffnete den oberen Knopf ihrer Bluse und fuhr mit einer Hand der zarten Haut entlang, bis zur Knospe. Mit Daumen und Zeigefinger begann ich, die Warze zu zwirbeln. Zwischendurch kraulte ich vorsichtig mit den Fingernägeln die Höfe.
    
    Sie begann, tiefer zu atmen, schloss immer wieder für kurze Moment die Augen. Wie lange noch, wie lange würde sie noch durchhalten? Während ich mit den Fingern der einen Hand, zart die Spitze ihres Busens bearbeitete, griff ich mit der andern deftiger an die zweite Brust.
    
    "Ja ist gut, das können wir auch noch nach ihrer Präsentation besprechen ..."
    
    Aha, sie wollte ihn loswerden. Das Spiel begann, mir zu gefallen.
    
    "Ja, ja, gut aber das müssen wir nicht jetzt alles Abklären ... ich hab' noch.., ich muss noch ... Herr Erlern, ich werde vorbeikommen. Ich komme bestimmt nächste Woche."
    
    Ich kniete mich nieder, kroch um ihren Sessel und fuhr mit der Hand ihren Schenkeln entlang nach oben, begann, ihre Klitoris durch das Höschen hindurch zu streicheln. Sie zappelte mit den Beinen.
    
    "Gut ich komme vorbei, ja ich komme sicher, tschüss bis dann ... Ich komme!"
    
    Vor dem letzen Wort hatte sie es gerade noch geschafft den Hörer auf die Gabel zu legen.
    
    Mit heftigem Pressen klemmte sie meine Hand zwischen ihren Schenkeln ein. Ich verstärkte den Druck und sie ließ sich seufzend in die Lehne ihres Stuhles ...
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