1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... Dinge zu technisch, erwarteten keinen Körperkontakt mehr und der war mir das Wichtigste beim Sex. Doch wem es gefällt, der soll es auch so haben können.
    
    Im ersten Raum ließ ich mich wieder auf meinem Hocker nieder. Ich war eigenartig stimuliert von dieser Umgebung, schlürfte wieder an meiner Colaflasche und stellte mir vor, dass Charlotte gleich hereinkommen würde. Sie würde dann dieses rotschwarze Korsett tragen, das ich nebenan gesehen hatte. Die langen Strapse gäben ihren schwarzen Nylons Halt.
    
    Ihre Figur wäre aufs Äußerste betont und die Brüste durch die Lederschnüre welche die beiden Brustschalen zusammenbanden würden wie heilige Äpfel, sichtbar angedeutet. Sie hätte geschnürte Lederstiefel an, die bis unter die Knie reichen. Um die Halspartie zu betonen, trüge sie eine Lederkragen der mit Nieten und einer Öse besetzt wäre.
    
    An ihren Oberarmen und hinterm Handgelenk hätte sie sich Lederbandagen umgeschnallt. In der einen Hand hält sie eine Reitpeitsche, die ihr eine bedrohende Erscheinung verleiht. In der Zweiten hält sie ein Halsband mit Kette und eine zweite Kette mit Brustklammern bereit, um mich ihrer Gewalt zu halten. Charlotte würde bedrohlich die Peitsche auf den Stuhl neben mir schlagen und mich zwingen mich zu entkleiden.
    
    Dabei käme die lederne Unterhose hervor, die ich mir ausgesucht hatte.
    
    "Auf die Knie!", würde sie mit unerbittlich strengem Ton befehlen und ich würde ihr mit Wonne gehorchen. Zuerst bekäme ich das Halsband umgeschnallt, die ...
    ... Kette würde es ihr erlauben mich zu dirigieren, wohin es ihr beliebt. Mit den beiden Klammern, die für sich wieder durch eine Stahlkette verbunden sind, würde sie meine Brustwarzen einklemmen.
    
    Knieend könnte ich so zu meiner Gebieterin aufblicken.
    
    "Bedanke dich dafür, dass ich gekommen bin. Schlecke meine Schuhe sauber du geiler Nichtsnutz."
    
    Gedemütigt würde ich mein Haupt senken und tun, wie mir befohlen. Sie ließe mich dies tun so lange es ihre Lust verlangte. Dann könnte ich vernehmen, wie sie mir befiehlt.
    
    "Spiel mit dir selbst, ich will sehen, wie du dich an mir aufgeilst."
    
    Verlegen beginne ich, meinen bereits harten Schwanz zu reiben und nach oben blicken um einen Blick, einer Geste meiner Peinigerin zu entnehmen, ob ich ihr Wohlgefallen erwirken kann.
    
    "Trau dich ja nicht zu Kommen ohne meine ausdrückliche Erlaubnis, du Hurenbock."
    
    Mit dieser Äußerung zöge sie die Kette an meiner Brust straffer an. Ich ließ einen kleinen Schrei ab, der Schmerz steigerte jedoch meine Lust. Mit einem geschickten Griff, zöge sie die Kette an meinem Hals zwischen ihren Beinen hindurch und würde die leicht anspannen. Vor meinen Augen begänne sie, ihre bereits nasse Spalte an der Kette zu reiben, um mir zu zeigen, dass es sie über die Maßen erregt, mich zu beherrschen.
    
    Ein kurzer Ruck, und sie hätte mein Gesicht an der Stelle, die sie wünscht.
    
    "Leck mich, du geiler Hund!", währe ihre verlangende Anweisung an ihren untertänigsten Sklaven. Und ich, ich könnte nicht genug ...
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