1. Nur Phantasie?


    Datum: 13.08.2019, Kategorien: BDSM Autor: byHannoandy

    Wer weiß es schon, es ist alles möglich, bei allen von uns und ich denke viele haben Gedanken und Vorstellungen die in diese oder ähnliche ( Phantasie ) Begegnungen gipfeln.
    
    Endlich mal eine Reaktion auf einen Kontaktversuch, sie sucht die Abwechslung, eher jemanden der sie dominiert, im Gegensatz zu ihren Mann, und ihr sagt wo es im Bett, oder woanders, lang geht.
    
    Nach einigen Mails habe ich Ihren Namen und da ich auch ihren Wohnort kenne ist es kein Problem die Adresse heraus zu bekommen. Sie wohnt nur wenige KM von mir entfernt und es ist kein Problem auch frühmorgens schon vor ihrem Haus zu sein und zu warten und beobachten.
    
    Ich führe eine Tasche mit in der ich einige Spielzeuge und Hilfsmittel wie Seidenschals, Handschellen, Augenbinde und Dildo`s sowie Analplugs dabei habe.
    
    Im Auto warte ich bis sie an der Tür ihren Mann verabschiedet der zur Arbeit muss, und kurz darauf gehen auch die Kinder. Ich warte einige Minuten ob jemand was vergessen hat und zurück kommt.
    
    Durch das erleuchtete Küchenfenster sehe ich sie, leicht bekleidet beim aufräumen. Dann ist es soweit, ich steige aus dem Wagen, gehe zum Haus und klingele, ich höre schritte und ziehe mein Halstuch vors Gesicht. Sie öffnet die Tür, ich dränge sie sofort in die Wohnung, schließe die Tür hinter mir, fessele ihr die Hände mit Handschellen und stecke ihr einen Knebel in den Mund.
    
    Da wir Bilder in unseren Profilen haben und auch sonst Fotos getauscht haben hat sie mich erkannt als mein Halstuch  durch die Bewegung verrutscht ist, und da ihr die Situation aus unseren Chats und durch den E-Mail tausch nicht unbekannt ist, wehrt sie sich nur noch pro forma.
    
    Jetzt versucht sie nach mir zu treten und grollt durch den Knebel etwas , das ich nicht verstehen kann. Ich hab Zeit gehabt mich kurz umzusehen, habe das Schlafzimmer entdeckt weil die Tür noch offen steht, und nehme sie auf die Schulter, trage sie ins Schlafzimmer und lasse sie aufs Bett fallen.
    
    Sie wälzt sich herum und will aus dem Bett doch ich greife ihre Füße, halte sie und fessele erst ein und dann das andere Bein so über das große Doppelbett das sie schön gespreizt sind, dabei sehe ich das sie im Schritt schon ganz nass ist. Es scheint ihr Spaß zu machen, aber trotzdem versucht sie mit dem Oberkörper immer noch weg zu kommen.
    
    Ich nehme weitere Fesseln aus meiner Tasche und lege erstmal die Jacke und den Pullover ab, um mich besser bewegen zu können. Sie zappelt noch und die nasse Stelle zwischen ihren Beinen wird immer größer, ich sehe ihre Feuchtigkeit schon langsam hervorsickern unter ihren Höschen. Meine Hose spannt auch schon recht deutlich und ich bin schon ziemlich hart.
    
    Um jetzt auch ihre Arme besser unter Kontrolle zu bekommen gehe ich zum Bett greife mir ihre gefesselten Hände und bringe sie über ihren Kopf ziehe sie nach rechts und mache ihren linken Arm am Bett fest, löse dann die Handschellen und halte den rechten Arm, ziehe ihn nach links um sie in eine Kreuzlage zu bringen und binde ...
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