1. Sexy Cocktail, geiles Weibsbild


    Datum: 07.09.2017, Kategorien: Fetisch Hardcore, Gruppensex

    ... stöhnte, gurgelte und juchzte in unverständlichen Tönen. Es dauerte nicht lange, da spürte ich den Schwanz in meinem Mund zucken. Der Kerl bekam einen Orgasmus und spritzte die volle Ladung in meinen Mund. Er zog sich aus mir zurück. Ich schluckte und stöhnte nun laut und schrie meine wachsende Geilheit hinaus. Der andere zwischen meinen Beinen stieß mich immer heftiger in gleichmäßigen Takt und brachte mich zu meinem ersten Höhepunkt.
    
    Und auch er spritzte seinen Saft in mich hinein. Mir lief das Sperma aus dem Mund und der Möse. Der Zimmerservice zog seine Hose wieder an und verließ den Raum. Der Mann aus der Bar begann mit seiner Hand das Sperma in meiner Fotze wieder in meinen Spalt zu drücken. Mit der einen Hand fickte er meine Fotze, mit der anderen wichste er seinen Schwanz, der bereits wieder Form annahm. Ich lag auf dem Bett und genoss die Berührungen und meinen Körper, der in den Nachbeben zuckte und stöhnte.
    
    Ich war voll geil und bald stand ich dank der Handarbeit kurz vor meinem zweiten Orgasmus. Endlich schob dann seinen Prügel in meine vollgesamte Muschi und legte sich auf mich. Er zuckte einige ...
    ... Minuten herum, dann pumpte es kräftig in mir und er zog seinen Schwanz aus mir heraus. Ich spürte wie aus meiner Möse ein dicker Fluss weißen Spermas lief. Ich kniff meine Fotze zusammen und stoppte den Fluss des kostbaren Schleims.
    
    „Get dressed, Bitch and go!“ forderte mich meine Besamer auf. Ich erhob mich schwankende vom Bett, griff Rock und Bluse und wankte ins Bad. Ich wischte mir mit einem Handtuch den Schleim von den Beinen und schob es vor meine Möse. Dann zog ich die Strumpfhose hoch und bekleidete mich.
    
    Als ich zurück ins Zimmer kam, lag mein Stecher auf dem zerwühlten Bett und hatte das TV Programm angeschaltet. Auf dem Tisch lagen zweihundert Dollar. „Take it and leave.“
    
    Ich weiß nicht, für was er mich gehalten hat, aber ich nahm trotzdem kommentarlos das Geld und verschwand.
    
    Ich musste nur zwei Stockwerke höher in unser Zimmer. Fred sah schon mein spermaverschmiertes Gesicht. Er küsste mich und leckte mir das Gesicht sauber. Noch eifriger war er dann dabei aufzuschlecken, was noch aus meiner Fotze tropfte, während ich ihn erzählte, wie der Mann aus der Bar und der Zimmerservice in mir abgesahnt hatten. 
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