1. Melanie und Aileen Teil 1


    Datum: 27.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wirklich hübsche Dessous und fragte mich ob sie die mitnehmen solle. Sie würden auch Aileen passen und zwinkerte mir mit ihren Augen zu.
    
    Jetzt öffnete sie eine Schublade in der sich einige Dildos, Analplugs und Handschellen befanden.Ich sagte nur; Alles mitnehmen! Sie schaute mich an, lachte und gab mir einen Kuß.
    
    Als alles was benötigt wurde eingepackt war gingen wir zu Aileen.
    
    Diese hatte sich mittlerweile umgezogen und trug nun einen bunten Rock und eine Bluse bei der die Knöpfe ab dem Bauchnabel nicht zugeknöpft waren. Deutlich konnte ich sehen, dass sie keinen BH trug. Den brauchte sie aber auch wirklich nicht. Wow dachte ich, dass kann ja heiter werden.
    
    Melanie bemerkte meinen Blick, stupste mich an, lächelte und legte nur einen Finger an ihre Lippen. Also ein Bitte, dass ich nichts sagen sollte.
    
    Gerne gab ich dieser Bitte nach.
    
    Aileen stand vor dem Schrank und holte etwas von ganz unten heraus. Anstatt sich hinzuknien bückte sie sich so dass ich jetzt freien Blick auf ihren Teeniearsch bekam. Von einem Höschen war weit und breit nichts zu sehen.
    
    Jetzt begriff ich was das Tuscheln der beiden in meiner Wohnung zu bedeuten hatte.
    
    Nachdem wir wieder in meinem Auto saßen bat mich Melanie noch zu einem Geschäft in St. Pauli zu fahren. Unterwegs bat sie mich das erste Mal seit wir uns kannten um etwas Geld. Ich fragte wieviel und sie sagte ganz verschämt ob es € 500,- seien könnte. Ok sagte ich, nur schnell noch vorher zum Geldautomaten, denn wer ...
    ... hat schon so viel Geld in bar dabei. Also Geld geholt und dann nach St. Pauli.
    
    Vor einem Dessousladen hielten wir an. Melanie bat mich im Auto zu warten und die beiden gingen hinein.
    
    Während der Zeit als ich auf die beiden wartete überlegte ich ob ich mir solche Extratouren auf dauer leisten könnte. Ich kam zu dem Ergebnis JA. Denn ich hatte ja nicht nur meine Pension von € 2500 im Monat. Kurz nach meiner Scheidung machte ich eine größere Erbschaft. Nein nicht von dem reichen Onkel aus Amerika, den ich nun mal wirklich nicht hatte, sondern von einem entfernten Verwandten der mit seinen Eltern (der Vater ein Cousin meines Großvaters) in den Vierzigern des leztens Jahrhunderts in die Schweiz geflüchtet waren. Ich hatte einen losen Kontakt zu ihm und war anscheinend der einzige Verwandte. Die anderen waren entweder im Krieg gefallen oder von den Nazis umgebracht. Nach Abzug der Erbschaftsteuer und dem Kauf meiner Wohnung konnte ich noch soviel Geld gut anlegen, das mir daraus ein Einkommen von zusätzlich rund €15000 netto im Monat zur Verfügung standen. Außerdem hatte ich noch eine stattliche Reserve über die ich jederzeit verfügen konnte.
    
    Nach ca. 30 Minuten kamen die beiden heraus, jede mit einer großen Tüte in der Hand.
    
    Na was habt ihr schönes gekauft. Melanie lächelte gab mir einen Kuß und drückte mir einen Finger auf den Mund und beide sagten nur Überraschung.
    
    Jetzt aber schnell nach Hause.
    
    Zu Hause angekommen ging Melanie gleich in mein Schlafzimmer und ...
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