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Die Samenspende
Datum: 21.07.2019, Kategorien: Hardcore,
Nicht ganz ernst gemeint, habe ich mich auf einem dieser Samenspenderportale im Internet eingetragen. Und weil ich auch ein bisschen Spass dabei haben wollte, wählte ich die "natürliche Methode". Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass sich eine Frau bei mir meldet, war ich sehr erstaunt, eines Tages ein Mail von "Sabine" in meiner Mailbox zu haben. Sie nannte sich so, aber das nicht ihr richtiger Name. Sie sei Single und wolle sich von mir auf natürlichem Weg schwängern lassen. Nach ein paar Mails waren wir uns einig und wir vereinbarten ein Treffen an einem ihrer fruchtbaren Tage. Sabine wünschte sich ein bisschen Romantik und so trafen wir uns in einem gemütlichen Landhotel. Sabine war eine attraktive Mittezwanzigerin, sehr gross und hatte lange schlanke Beine. Ihre langen dunklen Haare trug sie offen und unter den engen Jeans zeichnete sich eine gute Figur mit breiten Hüften ab. Unter der weissen Bluse schimmerte ein roter BH durch, der ihre üppigen Titten in Schach hielten. Ich könnte mir kaum vorstellen, dass sie keinen Freund fand, der ihr ein Kind machen würde. Wir nahmen gemeinsam ein Abendessen ein, dann gingen wir auf unser Zimmer. Als ich aus dem Bad kam, lag Sabine schon nackt auf dem Bett. Sie hatte die Beine gespreizt und spielte mit ihrem Kitzler, der weit herausstand. Ich beugte mich zu ihr hinunter und begann, sie zwischen den Beinen zu lecken. Ihre kahl rasierte Möse war bereits sehr feucht und ihr Mösensaft schmeckte hervorragend. Mein Schwanz ...
... begann sich zu regen und wurde langsam hart. Mit meinen Fingern spielte ich mit Sabines Nippeln, die weit abstanden. "Ich möchte deinen Schwanz lecken," sagte Sabine. Also zog ich mich aus und hielt ihr meinen Ständer vor den Mund. Gekonnt kreiste sie mit der Zunge um meine Eichel und leckte meinen Vorsaft ab, der schon reichlich floss. Nun war es Zeit für den ersten Fick. Sabine legte sich wieder auf den Rücken und spreizte die Beine. Ihre nasse Möse lag nun schön da, denn sie zog ihre weit hinaushängenden Schamlippen auf. Ich setzte meinen Schwanz an und gab ihr ein paar Stösse in der Missionarsstellung. Dann wechselten wir die Stellung und Sabine ritt auf mir. Derweilen knetete ich Ihre Titten. Da ich sie unbedingt schwängern und viel Samen in sie spritzen wollte, verlangte ich eine kurze Fickpause. Während dieser leckte ich wieder ihre Möse und Sabine erreichte einen heftigen Orgasmus. Zwischendurch wichste ich meinen Schwanz ein wenig, damit er schön steif blieb. Jetzt kam das erste Besamen. Sabine kniete sich aufs Bett und in der Hündchenstellung drang ich von hinten in sie ein. Nach einigen Stössen erreichte Sabine einen weiteren Orgasmus. Kurz darauf merkte ich, wie sich mein Sack verkrampfte und ich spritzte ich meinen Samen in Sabines Möse. Ich spürte sicher ein Duzend Samenschübe. "Es ist sehr viel, wie du in mich spritzst," stellte auch Sabine fest. Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse, bevor ich ihn herauszog. "Küssen ist tabu," hatte ...