1. Meine Tochter, ihr Freund, sein Vater


    Datum: 11.07.2019, Kategorien: Verführung Autor: Claudi

    Meine Tochter, ihr Freund, Dessen Vater
    
    Hab lange nichts mehr von mir hören lassen, da wir eine normale Beziehung haben. Alle 2 Tage Sex, also nichts besonderes zu berichten.
    
    Eigentlich war ich immer treu, obwohl wir uns gegenseitig auch mal Sex außerhalb der Ehe zugestanden, aber ich hatte nie das Bedürfnis. Bis zum vergangenen Wochenende.
    
    Ich weiß auch nicht, was mich geritten hatte. Aber von Anfang an. Wer mich nicht kennt, bin Claudia, inzwischen 45 Jahre alt, kurze, blonde Haare, schlank bei 158 cm und 43k. Wir haben Zwillinge, Töchter, die Eine seit 1 Jahr ausgezogen. Nur Brigitte wohnt noch bei uns. Und um die geht es. Sie hatte einen neuen Freund, wollte ihn mir vorstellen. Aber auch ihr Vater wollte Brigitte kennen lernen. Nun hatte sie Schiss, allein mit zu ihrem Vater zu gehen, und ich sollte der Anstandswauwau spielen, vor allem aber auch hinfahren.
    
    Wir hatten uns chic gemacht, immer darauf achten, das es Männern und uns gefallen muss. Da Brigitte wohl meine Gene vererbt bekommen hatte, war sie genauso schlank wie ich, könnten Beide unsere Körper zeigen.
    
    Also Minirock und elegante Bluse, schließlich kannte ich Vater und Sohn nicht. Dazu Stiefeletten, konnten als Zwillinge gehen. Wir machten uns auf. Da es doch etwas weit war, nahmen wir meinen Wagen. Wir wollten uns in einem kleinen Café in der Nähe treffen und war direkt perplex, das dort drei Männer sassen. Waren wir richtig? Die Beiden Männer, die dort mit einem Jüngeren sassen, wären gut und  gerne als Double von Henning Baum, dem deutschen Schauspieler, durchgegangen. Der Junge, vielleicht Anfang 20 Jahre, ähnelte vom Gesicht her, einem der Männer, was auch sportlich gebaut. Dies war so ein Moment, wo ich schwach werden konnte, wenn sie es richtig anstellen, und konnte Brigitte verstehen, der Junge sah prima aus, konnte meine Tochter verstehen.
    
    Sie luden uns zu einem Cocktail ein, den wir dankend annahmen. Das Gespräch ging schnell auf die Kinder. Er erzählte, das seine Frau weg sei, er bi wäre und mit Franz zusammen lebte. Er selbst hieß Dieter, sein Freund Franz, der Sohn Patrick.
    
    Dann fingen sie über mich an. Wie hübsch ich wäre, die Proportionen an den richtigen Stellen hätte, die Frau gerne hört. Als Dieter eine Hand auf mein Bein legt, überlegte ich das erste Mal, fremd zu gehen. Zu charmant, zu nett, waren Beide.
    
    Sie luden uns zu sich ein, dort noch einen Cocktail zu trinken. Wenn ich jetzt zusagte, war es klar, was passieren würde. Aber Brigitte bettelte weiter, und ich ließ mich breit schlagen. Also fuhren wir Ihnen nach, in eine gute, heimlich neue Gegend von Köln. An einem Einfamilienhaus führen sie auf die Garagenauffahrt, wir parkten genau davor.
    
    Ich machte mich im Rückspiegel nochmal zurecht, richtete die Haare. Gut, das ich heute ein Höschen trug, konnte ja nicht ahnen, das bei einem Besuch von Brigitte's Freund, ich mich in einen Typ vergucke.
    
    Wir gingen zum Haus, wo uns eine asiatische Schönheit begrüßte. Etwas Enttäuschung machte ...
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