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Karo
Datum: 30.06.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... dass ich dich nochmal treffe", kam kurz darauf als Antwort. Ich packte das Smartphone weg und ging zur Arbeit. Ich steckte richtig in der Klemme. Ich war drauf und dran meine Freundin zu betrügen, die mir letzte Nacht ihr Vertrauen geschenkt hatte. Ich liebte Katrin, aber Karo war die pure Versuchung. Entnervt tippte ich lustlos auf der Tastatur und kaute auf meinem Bleistift herum. Das Piepsen des Smartphone riss mich aus den Gedanken. "Ich sitze gerade mit Katrin in einem Café. Wir machen zusammen Mittagspause. Sie schwärmt, wie schön es gestern war. Musst dir wohl richtig Mühe gegeben haben. Ach ja, ich hab immer noch keine Antwort von dir." Ich musste erst mal tief durchatmen und schrieb dann zurück. "Katrin ist deine Freundin. Hast du keine Gewissensbisse?" Die Antwort kam etwas später als ich erwartet habe. "Ich zerfließe schon vor Schuldgefühlen. Ne, doch nicht. Bin nur geil und feucht, deshalb auch das Fließen. Lust mich heute Abend zu ficken. Katrin ist nochmal bei Marie. Musst mir nur sagen, wo du wohnst." Ich war entschlossen ein Arschloch zu sein. Diese Frau machte mich wahnsinnig. Ich schrieb ihr meine Adresse und wartete gebannt auf die Antwort. "Bin dann um 19 Uhr bei dir." Es war geschehen. Ich werde meine Freundin hinter ihrem Rücken betrügen. Kurz darauf klingelte das Smartphone. Ich schaute aufs Display. Katrin rief an. "Hallo mein Schatz. Ich wollte nur Bescheid geben, dass ich heute nochmal nach Marie bin. Ist das Ok für ...
... dich." "Sicher!", entgegnete ich ihr. "Viel Spaß! Sehen wir uns dann Morgen?" "Morgen müsste passen!", hörte ich sie. "Wo bist du überhaupt?", fragte ich. "Ich sitze mit Karo im Café", entgegnete sie. "Ich muss jetzt aber Schluss machen, die Pause ist bald vorbei. Ich liebe dich." "Ich dich auch!", erwiderte ich fast mechanisch und beende die Verbindung. Der Tag ging nicht herum und als es fast 19 Uhr war klingelte es. Ich öffnete die Haustüre über den Öffner und wenige Augenblicke später stand Karo an meiner Wohnungstür. Sie hatte ein hautenges Kleid an, das ihre runden Hüften und ihre kleinen festen Brüste umschmeichelte und nur knapp bis über ihren Hintern ging. Dazu hohe Schuhe, so dass sie mit mir auf Augenhöhe war. In der Hand hatte sie eine kleine Handtasche. Die Haare trug sie heute offen und war verführerisch geschminkt. "Schönen guten Abend", begann sie mehr gehaucht als gesprochen, "ich bin die feuchte Möse von Telefon. Sind sie der harte Schwanz?" Ich fasste sie um die Hüfte und zog sie an mich ran. Ihr Mund war leicht und einladend geöffnet. Meine Lippen berührten ihre und unsere beiden Zungen führten ein erbittertes Gefecht, um in den Mund des anderen vorzudringen. Karo schmeckte verführerisch gut. Wild umschlungen trieben wir durch die Wohnung. Ich schaffte noch mit dem Fuß die Tür zu schließen bevor Karo mich von der Tür fort zog. Wir taumelten durch die Wohnung, ich konnte es kaum abwarten, ihren Körper zu genießen. Mit leichten Bissen ...