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Karo
Datum: 30.06.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Marie. Katrin ging nicht auf meinen Einwand ein und meinte: "Mach es einfach!" Karo grübelte: "Bist du dir sicher Katrin?" "100 Prozent", bestätigte diese, "ich bestehe darauf, dass du dich noch mal mit ihm triffst." Karo schaute mich wissend lächelnd an und sagte dann zu Katrin: "Wenn du so drauf bestehst, aber beschwere dich nachher nicht bei mir." "Warum sollte ich?", gab sich Katrin gönnerhaft. Katherina zuckte mit den Schultern. "Zurück zu dir", fuhr Karo fort, "ist sie eine Wildkatze Markus?" Katrin verdrehte die Augen. "Er durfte bei mir noch nicht ran", gab Katrin endlich zu, "bist du jetzt zufrieden?" "Nicht dein Ernst, oder?", fragte Marie, "ihr geht seit zwei Monaten miteinander und da lief noch nichts?" Katrin fuhr nun ganz aus der Haut und entgegnete empört: "Ich wollte mir halt dieses Mal Zeit lassen. Bin ich jetzt anormal, weil ich Sex nicht als Leistungssport betreibe wie andere." "Das nicht", beschwichtigte Marie, "ich wollte dir bestimmt nicht zu nahe treten." "Jetzt macht darum mal nicht so viel Wind", beruhigte Karo die Gemüter, "du wirst schon wissen, was Richtig für dich ist Katrin. Und jetzt anderes Thema." Nun war ich selber überrascht. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet, dass Karo nicht noch einen oben drauf setzt. Ich musste mir auch eingestehen, dass sie extrem schwer einzuschätzen war. Das reizte mich wahrscheinlich auch so an ihr. Der weitere Abend verlief mit belanglosen Sachen. Die drei Frauen ...
... waren am Quatschen und ich hörte eigentlich nur zu. Es ging um Klamotten, über die Arbeit und was sonst so einfiel. Als Katrin und ich uns schon anzogen, um zu Gehen kam Katherina zu uns. "Darf ich mir Katrin kurz ausleihen Markus?", fragte sie und zog Katrin in den Nebenraum. Katrin folgte ihr einfach und kam ein paar Minuten später mit nachdenklichem Gesicht zu mir zurück. "Wir können fahren Schatz!", sagte sie zu mir. Ich fragte mich, was Katharina von ihr wollte. Ob sie ihr alles erzählt hatte. Wir verabschiedeten uns von Katherina und Marie und gingen zum Auto. Katrin saß auf dem Heimweg schweigend neben mir im Wagen. "Was ist los?", wollte ich endlich wissen. "Ist nicht wichtig", meinte sie und ich wusste, dass sie log. Ich beschloss es dabei zu belassen. Was sollte schon passieren. Katrin übernachtete heute Nacht bei mir und sie konnte mich ja schlecht aus der eigenen Wohnung werfen. Bei mir angekommen wollte ich direkt ins Bett, weil ich müde war. Katrin verschwand im Bad, wie so oft, um sich bettfertig zu machen. Ich löschte schon das Licht und legte mich hin. Ich lag im Bett und hörte, wie Katrin aus dem Bad zurückkam. Sie schlüpfte unter die Decke zu mir ins Bett. Ich spürte wie sie sich von Hinten an mich kuschelte. "Markus", hörte ich sie flüstern. "Ja mein Schatz", antwortete ich und drehte mich zu ihr um. Katrin schaute Ernst, aber entschlossen. "Liebst du mich?", fragte sie. "Selbstverständlich tue ich das Katrin", ...