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Playa Paraiso - der Paradies-Strand 06
Datum: 15.06.2019, Kategorien: Hardcore, Gruppensex
... Fötzchen mit einer weiteren Ladung füllen. Und wenn dir dann meine Wichse aus dem Loch quillt und an deinen Schenkeln herunterläuft, dann kann jeder sehen, was für eine versaute Schlampe du bist. Würde dir das gefallen, du notgeiles Fickstück?“ „Ja, ja, spritz mich voll, füll meine spermahungrige Fotze ab mit deinem geilen Sperma. Ich bin deine versaute Schlampe, dein notgeiles Fickstück, und jeder soll es sehen.“ „Wirst du denen da draußen deine nackte, rasierte, frisch gefickte, vollgespritzte Fotze zeigen, wie du es Rudi versprochen hast?“ „Ja, das werde ich! Jeder soll meine Fotze sehen. Jeder soll sehen können, wie geil und versaut ich bin. Schamlos, hemmungslos, notgeil. Die größte Schlampe von ganz Ibiza.“ „Dann nimm das, du Oberschlampe!“ ein letztes Mal rammte er seinen Schwanz tief in ihre Möse, dann entlud er seine Ladung in ihrem Unterleib. Jana spürte, wie die heiße Flüssigkeit ihr Innerstes ausfüllte, und kam von dem geilen Gefühl ebenfalls. Sie hoffte, dass ihr Lustschrei durch den Lärm in der Disko nicht zu hören war, aber letztlich spielte es auch keine Rolle mehr. Allen, die gesehen hatten, wie sie und Miguel in dem Lagerraum verschwunden waren, konnten sich denken, was die beiden da trieben. Während Jana noch keuchend ihren Orgasmus abebben ließ, hatte Miguel schon seinen Schwanz eingepackt und die Tür geöffnet. Anstatt entweder auf das Mädchen zu warten oder schnell hindurch zu schlüpfen, machte er die Tür weit auf, so dass jeder, der ...
... in diese Richtung schaute, für einen nicht gerade kurzen Moment Jana bewundern konnte – Kleid unten hoch- und oben heruntergeschoben, mit nackten Titten und Arsch. Wer genau hinschaute, konnte ihre klaffende, frisch gefickte Fotze erkennen, aus der zäh das Sperma quoll. Jana war sich dieser Tatsache wohl bewusst, doch anstatt zu erschrecken oder zumindest Scham zu empfinden, jagte ihr das Wissen, zumindest von einigen in einer derart schamlosen Situation beobachtet zu werden, neue Lustschauer durch den Körper. Fast bedauerte sie, als sich die Tür schloss und sie den Blicken der anderen Gäste entzogen wurde. Sie fand eine Rolle Haushaltstücher und reinigte sich notdürftig. Sie versuchte, so viel Sperma wie möglich aus ihrer Fotze herauszupressen, was ihr aber nur unzureichend gelang. Ihr war bewusst, dass noch genug Wichse in ihr war, das später herausquellen und ungehindert an ihren Schenkeln herunterlaufen würde. Eigentlich hätte sie Miguel dafür hassen müssen, sie in eine solch kompromittierende Lage gebracht zu haben, noch dazu mit voller Absicht. Sie würde nicht nur wie eine versaute Schlampe dastehen, sondern wie eine Hure, die keinerlei Scham kannte. Und genau das machte sie verrückt vor Geilheit. Seit den Erlebnissen mit Rudi und Sandra am playa paraiso hatte sie sämtliche Hemmungen, jegliches Schamgefühl über Bord geworfen. Sie wollte eine verkommene Schlampe sein. Und nun gab Miguel ihr die Gelegenheit, dies in aller Öffentlichkeit zu beweisen. Ja, sie WAR eine ...