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Playa Paraiso - der Paradies-Strand 06
Datum: 15.06.2019, Kategorien: Hardcore, Gruppensex
... Einfach so. Und sie ließ es geschehen. Auch einfach so. Nein, weil es einfach geil war. Heute morgen noch hätte sie so etwas nie geduldet. Da wäre sie aber auch nicht ohne Höschen rumgelaufen. Nach dem geilen Erlebnis am playa paraiso war eine Mauer eingerissen worden, eine Hemmschwelle. Jetzt war sie eine hemmungslose Schlampe, die sich von jedem Dahergelaufenen befummeln ließ. Eigentlich hätte sie schreien und sich wehren sollen. Aber das wollte sie nicht. Im Gegenteil, sie wollte, von dem Fremden begraptscht und gefingert werden. Und mehr! Schon spürte sie die andere Hand des Fremden an ihren Titten. Ihr Top wurde grob hochgeschoben und seine Finger spielten mit ihren Nippeln. Wieder musste Jana vor Geilheit stöhnen. „Na, du hast es aber wirklich nötig, kleine Schlampe. Notgeil, sag ich doch. Dem können wir abhelfen.“ Kurz verließen sie die Hände, dann spürte sie einen heißen Schwanz an ihrem Hintern. Das wäre ihre letzte Chance gewesen, nein zu sagen oder einfach wegzulaufen. Stattdessen beugte sie sich einladend vor und streckte dem Mann ihren Hintern entgegen. Sie spürte seine Eichel an ihren Schamlippen. Mit einem Ruck drang er tief in sie ein. Wieder musste Jana lauf aufstöhnen. Sofort fing der Typ mit schnellen Stößen an zu rammeln. 'Er nimmt mich einfach', dachte Jana. 'Er benutzt mich wie ein Stück Fickfleisch. Egoistisch und rücksichtslos. Ja, nimm mich, benutz mich! Das ist so geil! Fick mich, du geiles Schwein, fick mich hart!' Der Mann brauchte nicht ...
... lange. Schon eine Minute später spürte Jana, wie sein Schwanz in ihrer Fotze zuckte und sie mit heißem Sperma füllte. Wortlos zog er sich aus ihr zurück, gab ihr noch einen Klaps auf den Po und verschwand hastig in der Dunkelheit. Scheiße, dachte Jana enttäuscht. Sie selbst war in der kurzen Zeit nicht zum Höhepunkt gekommen. Und außerdem lief ihr nun die Wichse aus der Möse und die Schenkel herunter. Da sie nichts anderes hatte, nahm sie ihren Slip, um sich zumindest notdürftig zu reinigen. Gleichzeitig bekam sie ein schlechtes Gewissen, weil sie Miguel mit einem Fremden betrogen hatte. Und weil sie sich überhaupt von einem Fremden hatte ficken lassen. ‚Ich habe mich benommen wie eine läufige Hündin, dachte sie schaudernd. Wie eine billige Straßendirne habe ich mich vom nächsten Freier ficken lassen. So verkommen benimmt sich nicht einmal eine Schlampe. Ok, es war geil, und ich wollte es ja auch. Aber trotzdem, das ging eindeutig zu weit. Das darf nicht wieder vorkommen. Wenn das raus kommt, kann ich mich hier nicht mehr blicken lassen. Und meine Eltern erst…‘ Zurück in der Disko musste sie sehen, dass Melanie dicht neben Miguel stand und ihre dicken Titten gegen seinen Arm presste. Er schien es zu genießen. Ihr schlechtes Gewissen seinetwegen war wie weggeblasen. ‚Na warte, du kleine Bitch, dir wird‘ ich’s zeigen!‘ Mit hoch erhobenem Haupt ging sie direkt auf Miguel zu. Ohne Melanie zu beachten, die den Animateur sichtlich anschmachtete, sagte sie so laut, dass auch ...