1. Die Escortlady Teil 6


    Datum: 12.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    Die Escortlady Teil 6
    
    (Neuauflage in 29 Teilen, bitte erst Teil 1 bis Teil 5 hier lesen......!)
    
    © Monikamausstr@web.de
    
    Langsam, aber auch unsicher, was sich nun ergeben würde, schlich Sie zu ihm ans Bett und da lag er, ihr eigener Sohn, ihr eigen Fleisch und Blut.
    
    Tom hatte sich nur mit einer dünnen Decke zugedeckt, es war warm im Zimmer und unter der Decke schien ihr Sohn, wie von ihr schon vorher für das Rollenspiel schon besprochen, nackt zu sein.
    
    Sanft strich Bianca über die Decke, entlang der Konturen seines noch jungen, unwissenden Körpers.
    
    Er schlief wie vorher beim Gespräch vereinbart nicht tief, räkelte sich wohlig unter ihren streichelnden Berührungen, er rollte sich auf den Rücken und zog die Decke von seinem linken Bein, das jetzt vollkommen nackt vor ihr lag, es war das erste Mal, dass Bianca bewusst und willentlich seine nackte Haut berührte, heute aber mit einer ganz bestimmten Absicht.
    
    Ihre Hand glitt von seinem linken Knie seinen Schenkel hinauf, dahin, wo seine Haut immer wärmer wurde und ihre Hand ließ seine Decke höher rutschen, so dass seine rechte Pobacke und sein Schoß frei lagen, genüsslich betrachtete sie Toms Schwanz, der noch schlank und halbsteif in jungfräulicher Unberührtheit auf den spärlichen Schamhaaren ruhte, der Anblick ließ Bianca dabei lustvoll erschauern und mit den Fingerspitzen fuhr sie seinen Schaft entlang, hinauf zur Vorhaut, die nur zur Hälfte seine Eichel bedeckte, Bianca konnte den glänzenden Schleim ...
    ... entdecken, ihr Sohn hatte sich doch auch gegen ihren Rat ganz offensichtlich vorhin gewichst, bevor er auf seine Mutter hier gewartet hatte.
    
    Sanft beugte Bianca sich über seinen Penis und küsste seine geschwollene Eichelspitze zärtlich mit ihren Lippen und der von Hormon Geschwängerte Duft von Sperma trieb ihr schon wieder Mösensaft aus ihrer Grotte, die wohlig zu zucken begann, dann setzte Sie sich auf und sah ihn an und begann ihn zärtlich mit der Hand zu streicheln.
    
    „Mama, was tust Du da?", sagte er dem Rollenspiel gerecht, ihr Sohn war wie vereinbart, aufgewacht.
    
    „Pschhhhht!,mein Schatz....., entspann Dich und genieße, zeig mir, dass Du ein braver Sohn bist", flüsterte seine Mutter ins Ohr, „ entspanne dich und lass Mama das machen..., es wird Dir gut tun", wiederholte sich Bianca noch einmal.
    
    Seine Anspannung ließ nach, seine Mutter streichelte ihn weiter.
    
    Sein Penis wurde immer größer und steifer, fasziniert betrachtete Bianca den Schwanz ihres eigenen Sohnes, außerdem betörte sie sein Geruch, weil ihr Sohn sich vor dem Einschlafen gewichst hatte und nun tat Sie es das erste Mal in ihrem Leben und wichste ihn, den dicken Kolben ihres eigenen Sohnes.
    
    „Mmmmmmh!, du bist so groß und stark geworden mein Schatz“, sagte Sie und machte sich mit ihrer Hand sofort wieder über seinen Schwanz her und fing an, seinen geschwollenen, prallen Hodensack zu massieren.
    
    Laut stöhnte Tom auf, vor lauter Geilheit!, „ Mamaaaaaaaa! Wahnsinn!", sie wusste, das war in diesem Moment ...
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