1. Judith - Nacktheit wider Willen (4)


    Datum: 07.09.2017, Kategorien: Schamsituation

    Judith, Sara und Mara waren splitternackt und hilflos in der Stadt.
    
    Sarah war inzwischen alleine nackt losgegangen, um für sich und die zwei anderen im nächsten Bekleidungsgeschäft etwas zum Anziehen zu besorgen.
    
    Judith und Mara standen noch immer zitternd an Maras Auto und warteten. Beide hielten sich eine Hand vor die Scheide und versuchten mit dem anderen Arm den Busen zu bedecken, was bei Mara kaum möglich war, da sie einen sehr großen Busen hatte. Leider konnten die beiden Frauen auch nicht ins Auto zurück, da sie in ihrer Panik die Autotüren zugeschlagen hatten, die sich nun automatisch verschlossen hatten. Auch konnte Mara niemanden anrufen, da ihr Handy ebenso wie der Autoschlüssel bei den anderen Sachen im Kofferraum lag.
    
    In dieser Nebenstraße, in der sie standen, gingen zum Glück nicht viele Menschen. Ab und zu fuhren Autos hindurch und ab und zu kam auch mal ein Fußgänger, der die beiden Frauen nackt sah. An den Fenstern der umliegenden Häuser waren nun auch mehrere Menschen und blickten auf die beiden Nackten. Judith ging in die Knie und war vollkommen aufgelöst. „Wie konnte ich bloß jemals in eine solche Lage geraten?“, ging es ihr verzweifelt durch den Kopf und sie wünschte sich nichts mehr, als dass dieser Alptraum endlich aufhörte. Mara versuchte noch, die Nerven zu behalten. Doch schon bald merkte Mara, dass es nicht viel Sinn hatte, sich mit den Händen zu bedecken, zumindest was ihren Busen betrifft. Also hielt sie sich lieber beide Hände vor ihre ...
    ... Scheide, die ja doch noch um einiges intimer war, und lehnte sich rückwärts gegen ihr Auto. Nun waren ihre Scheide und ihr Po verdeckt, aber ihr großer Busen war unverhüllt für alle Augen sichtbar. Mit rotem Kopf dachteg sich Mara, halb resigniert: „Dann sehen die Leute eben meine Titten, das ist jetzt auch schon egal!“ Dennoch war es ihr sehr unangenehm, und vor allem hatte sie Angst, dass sie jemand erkennt. Mara Meyer war schließlich die Inhaberin eines bekannten Zeitschriftenverlages und hatte deshalb in der Öffentlichkeit einen gewissen Bekanntheitsgrad.
    
    Sarah war inzwischen schon zwei Straßen weiter und suchte ein Bekleidungsgeschäft. Sie konzentrierte sich mit aller Kraft darauf, weiterzugehen und sich nicht von ihrem Schamgefühl überwältigen zu lassen. Sie stellte sich einfach mit aller Kraft vor, sie sei angezogen, denn dann fiel es ihr leichter, weiterzugehen. Sie dachte auch gar nicht mehr daran, sich mit den Händen zu bedecken, was dazu führte, dass jeder ihre nackten Brüste und ihre nackte Scheide sehen konnte. Die Straßen, auf denen sie ging, waren belebter und sie wurde von vielen Menschen gesehen. Bestimmt über 100 Menschen hatten sie jetzt schon nackt gesehen. Sie, die Rechtsanwältin Sarah Kleiber. Da dachte sie plötzlich daran, dass sie jemand erkennen könnte. So, wie Mara sie bereits erkannt hat. Und immerhin war Sarah schon einige Male in der Zeitung abgebildet, wenn sie besondere Fälle gewonnen hatte. Darauf war sie immer sehr stolz. Und was war jetzt? ...
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