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Eine untypische Familie Teil 3
Datum: 05.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
Eine untypische Großstadtfamilie Roman in elf Teilen, heute Teil 3 © Monikamausstr@web.de Lars ging zum Bett und legte sich splitternackt auf den Rücken, sein halbsteifer, nun viel weicherer Schwanz und sein angeschwollener Hodensack, hingen schwer zwischen seinen leicht gespreizten Schenkeln und er schaute zu seiner Mutter, die ebenfalls Splitternackt war, ihre Scham noch vor Erregung glänzend und angeschwollen und sie kam neben das Bett, auf dem Weg dorthin sah ihr Sohn wie erregend ihre schweren voluminösen Brüste mit den erigierten Nippeln beim gehen schaukelten und sie kam mit einem eleganten Beinschwung kniend über seinen Schoß, so, als sei dies die normalste Sache der Welt und er spürte das Fleisch ihrer Möse direkt und drückend auf seinem Schwanz liegen und seine wieder härter werdende Penisschaft drückte machtvoll gegen ihre auf ihm liegende Scham, die ihn am vollen Aufrichten hinderte, weil er ja eine richtungsverkehrte Position einnahm, aber um so stärker wuchs nun aber der Druck, der die Penisspitze in einer hundertachtzig Grad Bewegung in Richtung Bauch führen wollte, auch Hannah spürte und genoss den starken Druck seines sich ständig aufrichten wollenden Schwanzes, der anscheinend im Begriff war, ihren gesamten Körper anzuheben um in seine natürliche aufrechte Lage zu gelangen. Hannah rutschte etwas auf seinem Schoß hin und her, um eine optimale Sitzposition zu finden und ließ dabei aber ihr ganzes Körpergewicht ohne die kleinste Unterbrechung auf ...
... seinen Schoß drücken und als sie etwas nach vorn rutschte, fühlte Lars, wie sich durch die eng auf ihm sitzende Möse seine Vorhaut nach hinten schob, er fühlte den frischen wohltuenden Windhauch an seiner, nun aus ihrer Pospalte hervorschauenden freiliegenden Eichel und ihre Liebesspalte hielt immer noch seinen Schaft fest umschlossen. Hannah stellte alle Bewegungen ihres Beckens ein und schaute ruhend in die Augen ihres Sohnes und er erwiderte ihren Blick, "wenn du so auf mir sitzt, stelle ich mir vor ich bin ganz in dir drin", sagte er. Hannah lächelte, "nein soweit ist es noch nicht, nur, wir beide haben jetzt ganz intensiven Kontakt an unseren primären Stellen, auch ich spüre deine Härte da unten sehr deutlich, es ist wohltuend und befreiend für mich, wenn du aber richtig in mir bist, ist das Gefühl noch ein vielfaches herrlicher als jetzt", sagte sie zu ihrem Sohn und lächelte ihn an und sie beugte sich herunter und ihre beiden Brüste klatschten auf seinen Brustkorb auf und sie senkte während des innigen Kusses ihr Becken ein kleines Stück, ihre Liebeslippen zwischen den Schenkeln umschlossen nun seine Eichel vollends. Ihn zärtlich dabei küssend, er war sich sicher, so hatte ihn seine Mutter noch nie geküsst, ihre Scham an seinem besten Stück reibend, ihre Schamlippen teilten sich und seine Schwanzspitze rieb an ihrem inneren der Schamlippen, denn es kostete für sie viel Kraftaufwand, ihr Becken nach oben zu drücken und dabei zu versuchen, das er nicht tiefer in ...