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Privataudienz
Datum: 31.05.2019, Kategorien: Sonstige,
... Fräulein Rotten-Meier zu, bis ich direkt vor ihr stehen blieb. "Nur keine falsche Scham", sagte sie, bedachte mich mit einem gestren- gen Blick und lächelte mich hintergründig an, während sie mir ungeniert und unendlich langsam den Slip nach unten schob. Federnd sprang ihr meine längst steife Männlichkeit entgegen. "Bleib einfach ganz locker und versuch Carina auszublenden. Du scheinst ja wirklich die allerbesten Voraussetzungen zu erfüllen. Zwei pralle Hoden und ein Prachtstück von Schwanz", kommentierte sie die erste Testpha- se, nachdem sie meine Hoden knetend geprüft hatte und jetzt meinen Schwanz stimulierte, indem sie mir die Vorhaut langsam und so weit wie möglich nach hinten schob, wo sie sie festhielt. "Deine Eichel ist ja schon mächtig feucht", meinte sie, nachdem sie die Gliedspitze mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand bearbeitete. Ich schloss die Augen und begann leise zu stöhnen, die Kamera interes- sierte mich überhaupt nicht. "Ja, so ist es gut. Carina, hast du seinen Schwanz im Objektiv?" "Natürlich, Chefin", kam das Okay von der Kamerafrau. "Gut machst du das, du bist vor der Kamera wirklich erstaunlich locker, Jim", lobte mich meine Testerin, ohne in ihrem Streicheln innezuhalten. Schließlich streifte sie sich ihr Bolero ab, es folgten Bluse und Rock. "Ich habe in deiner Beurteilung gelesen, dass du ein großer Nylonfan bist. Also wirst dud ich jetzt vor mich knien und meine Beine streicheln!" Ich gab keine Antwort, sank ...
... auf die Knie und küsste erst mal die feinbe- strumpften Füße meiner Testerin. Anschleßend umfasste ich abwech- selnd ihre Fesseln und streichelte ihr mit sämtlicher mir zur Verfügung stehenden Hingabe über die Beine, so weit der halterlose schwarze Ny- lonstrumpf sie bedeckte. "Du scheinst mir ja ein Naturtalent zu sein, was das angeht", sagte die Gouvernante, während sie ihre BH aufhakte und des Dessous einfach beiseite legte. "Das genügt vorerst, komm hoch!" Ich erhob mich, während Fräulein Rotten-Meier ihren Slip auszog und sich mit gespreizten Beinen auf das Sofa legte. "Du wirst mir jetzt die Muschi aufnahmebereit lecken, damit ich die Fick- qualitäten testen kann", wurde mir angeordnet. Was gab es Schöneres als die Muschi einer Frau zu lecken, also zog ich ihr die bereits geschwollenen Schamlippen auseinander und stieß ihr die Zunge in den Schoß. Fräulein Rotten-Meier begann zu stöhnen, es schien der Gouvernante wirklich Spaß zu machen, mich zu testen. "Ja, drück ihr die Zunge noch tiefer in die Grotte!", wies mich die Kamera- frau an, als sich von mir unbemerkt die Tür in meinem Rücken öffnete und eine dunkelhäutige Schönheit den Raum betrat. Sie trug einen schwarzen Seidenbademantel, der vorne mächtig ausge- beult war. Die schwarze Beauty entledigte sich des Mantels, ein bereits umge- schnallter Strapon kam zum Vorschein und entpuppte sich als Ursache für die Beule unter dem Mantel. "Nicht erschrecken!", sagte Fräulein Rotten-Meier, als ...