1. Die Escortlady Teil 9


    Datum: 31.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif

    ... er war Schwul.
    
    „Ja so kann Deine Mama sein“, sagte Sie zu ihm, „ ich würde mich freuen mein Sohn, wenn wir es noch einmal versuchen könnten, ich möchte es nicht mehr mit dieser Plastikspritze tun, ich möchte lieber deine fleischige Spritze in mir haben, bitte Schatz lass es uns tun, bitte mach Mama ein Baby“, sagte Sie und sah ihren Sohn an, „ ich mach ihn Dir noch kurz feucht und dann bitte wenn du deine Mama begehrst, dann komm in mich und besame mich“, sagte Sie, sah ihn mit einem verruchten Blick an.
    
    Seine Mutter kniete wieder vor ihm, lutschte kurz an seinen Penis, an dem nun eine deutliche Spur von ihrem Speichel klebte und er beugte sich über sie, roch seine Mutter, wie toll sie duftete, Sie hatte ihre Augen geschlossen.
    
    Dann legte Sie sich auf den Rücken und streckte ihre Arme aus um ihn zu signalisieren, dass er zu ihr kommen sollte und er legte sich auf seine Mutter und seine feucht gelutschte Schwanzspitze berührte ihre zartes Rosa und er spürte ihre Wärme auf der Eichel, die nun leicht in sie eingedrungen war.
    
    Seine Mutter war sehr feucht und eng.
    
    Tom schob ihn vorsichtig wieder ein Stück heraus. Scheidenflüssigkeit umspülte ihn von Neuen und er glitt tiefer in sie hinein, stütze sich auf seine Ellenbogen. jeder Stoß seines Schwanzes übertrug sich auf ihre Brüste, Sie schwabbelten im roten BH, ihre Nippel rutschten oben heraus und standen steif in die Höhe.
    
    Tom lutschte daran und seine Mutter drückte seinen Kopf auf ihre weichen, dicken Brüste, ...
    ... ja er verging sich in ihnen wühlend mit seinem Kopf.
    
    Er schaute wieder auf, gucke nach unten, ihre Schamhaare kamen zusammen,wenn er sie tief fickte, sie wurden zu einem Busch, gingen wieder auseinander und ihre Vagina hatte sich seinem Schwanz angepasst, nun stieß er feste und gleichmäßig, merkte ihre Wellen in ihr wie sie über seine Eichel streiften, merkte ihren Muttermund wenn er tief in ihr drin war.
    
    „Das machst Du sehr gut mein Sohn", hörte er seine Mutter erregt stöhnen.
    
    Tom genoss es, sie zu ficken, dass Tempo und ihre lange Zeit ohne Sex zeigten Wirkung.
    
    „Komm mein kleiner Ficker, gib mir Deinen Samen ," stöhnt sie auf einmal .
    
    „Besame Deine Mamie, mach ihr ein Baby dass sie sich so lange gewünscht hatte“, setzte Sie nach.
    
    „Mache ich gerne" sagte Tom kurzatmig.
    
    Beide keuchten, das Bett quietschte und seine Mutter unter ihm stöhnte und Tom war wieder soweit es mit seiner eigenen Mutter zu tun.
    
    Ihre feuchte Möse war geschmiert, und er hämmerte nun unvernünftig hart und schnell, so das er wusste, dieses Tempo nur wenig Sekunden durchhalten zu können.
    
    „Ja komm besame mich, mein Sohn" schrie sie fast schon raus.
    
    Seine Eier zuckten, sein Penis glühte durch die Reibung und es pressten sich die neu produzierten Samen heraus, tief hinein in die heiße Muschi seiner eigenen Mutter.
    
    Tom legte sich auf die Seite neben seiner Mutter und sie drehte sich zu ihm um, und streichelte seinen Kopf, „ das hat mir wirklich gut getan," hörte er sie sagen und ...