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Die Escortlady Teil 9
Datum: 31.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif
... Kondome (natürlich in ihre Handtasche) um den Inhalt mit einer Spritze einzuführen, natürlich nur, wenn die Kunden passabel aussahen. Tom kam nach Hause und wollte das von gestern fortsetzen und sah seine Mutter auf dem Bett liegen und sah wie sie eine Spritze aufzog und diese anschließend in ihre Vagina schob und er sah seine Mutter an und sagte nur, „Mama, was machst du da“. Sie sah erschrocken auf und sah ihren Sohn, der sie erstaunt anstarrte, nein lügen konnte Sie nicht und sagte ihm die Wahrheit, „ ich möchte mit meinen 38 Jahren noch ein Kind, brauche aber keinen Mann, du musst verstehen mein Sohn meine biologische Uhr tickt ja unentwegt weiter“ und ich hab mir immer meine besten Kunden....., du verstehst, so wie auch mein letzter von gestern“, sagte Sie mit einem traurigen Blick und griff sich unterbewusst ans Bein, zog ihren Nylon nach, „ das ist eben für mich die billigste und natürlichste Samenbank mein Sohn“, setzte Sie nach. Tom schaute neugierig und leicht irritiert zu ihr hin. Seine Mutter versuchte es ihrem Sohn zu erklären, „Tom, in Berlin in der Villa, da gab es alle Typen von Mann, alles, alle Rassen, Grössen usw". Tom verstand langsam, ja seine Mutter wollte ohne deren Wissen von einem ihren Kunden schwanger werden, bisher hatte das wohl noch nicht geklappt. „Ja mein Sohn, du hast es in Berlin mit mir auch erlebt, so welche wie Du und auch in deinem Alter, gab es da viele, Tom, ja solche wie du, die mir ihren Samen geben, für Frauen ...
... die ohne Partner sind", sagte Sie und sah ihren Sohn an. „Mama, bist du wahnsinnig, du kannst dich doch nicht einfach von deinen Kunden schwängern lassen, ohne das die es wollen“, sagte Tom und sah seine Mutter entgeistert an. „Doch mein Sohn, wenn ich wollte, könnte ich mir vielleicht ein Kind von einem Schulkameraden von Dir machen lassen, ohne dass er das mitbekommt“, setzte Sie nach, „ stell dir mal vor, dein Freund Manfred K. onaniert wie der Weltmeister und ich könnte seinen Samen da mal hin spritzen, er ist groß, hat Abitur, ja ich könnte mir ein Kind von Manfred machen lassen“ Tom musste schlucken und sah seine Mutter in die Augen und dann wieder tiefer auf die anderen Augen, prall und Doll im Saft hingen ihre Brüste die nur danach schrien ihre wirkliche Aufgabe zu machen......, bald, Babys zu stillen. „ Und ich Mama, warum hast du mit mir ohne Kondom geschlafen“, fragte er und sah seine Mutter an, ja er hatte das ganze Wochenende ungeschützten Verkehr mit seiner Mutter, weil er dachte sie nähme die Pille. „Weil ich es wollte und es darauf angelegt habe, aber leider war es die falsche Zeit vor fünf Wochen, da hatte ich keinen Eisprung“, sagte Sie und sah betrübend auf den Boden. Toms Mutter sah hoch und sah ihrem Sohn in die Augen und holte tief Luft, „Tom“, hörte er seine Mutter sagen und blickte ihren Sohn an und sagte, „Ich bin zwar immer noch deine Mutter", und stand auf ging zum Fenster,die Vormittagssonne warf ihre gelblichen Strahlen durch das ...