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Es hat sich mal was so zugetragen. Teil 3.
Datum: 25.05.2019, Kategorien: Erstes Mal Inzest / Tabu
... auf sie ein und sie hält genauso wild dagegen. Doch dann ist auf einmal Schluss. Gerade haben sie noch ganz unverständliches Zeug von sich hören lassen und nun, wie aus heiterem Himmel, liegen sie fast wie tot bei einander. Doch nach kurzer Zeit sind sie wieder ansprechbar. Noch etwas verwirrt schauen sie nun zu ihren Kindern. So wild wollten sie eigentlich nicht sein. „Papa macht ihr das immer so? Ich dachte ihr streitet euch, weil es nicht so ganz geht wie ihr es wolltet.“ „Ja, ich hab schon gedacht, dass du der Mama weh tust.“ „Ach Kinder, ihr müsst noch sehr viel lernen. Es war sogar sehr schön. Ganz lieb ist der Papa gewesen. Und so lieb wie der gerade gewesen ist, da würde ich mich nicht wundern, wenn ihr ein Geschwisterchen bekommt.“ „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst Gabi.“ „Spatz, damals war es auch so. Hat sogar für beide gereicht. Und wieder hat sie ihren Heinz ganz lieb in den Armen. Was können doch diese Kinder sich glücklich schätzen, dass sich ihre Eltern immer noch so lieb haben. „Mama, Papa, ihr müsst uns auch so lieb haben und es uns auch so zeigen. Ja, ich will sehen, wie du den Fred auch so lieb hast. Und du Papa du musst mich auch so lieben.“ „Na, also ihr habt aber eine Vorstellung. Natürlich haben wir euch auch ganz lieb. Aber ich hatte doch gesagt, dass das Inzest ist. Das geht doch nicht.“ „Ach, was ein Blödsinn. Immer dieser Inzest. Sieht und hört doch niemand. Komm Papa, sei du wenigstens lieb zu mir.“ Und schon ...
... hat sie wieder sein Glied in ihrer Hand und streichelt es ganz lieb. Dabei wächst es auch wieder ganz schön an. Aber auch der Fred ist nun nicht untätig. Die Brüste seiner Mutter haben es ihm angetan. So, wie er es von seinem Papa gesehen hatte, so streichelt küsst, nuckelt er an ihnen herum. Natürlich erregt dies die Gabi. Ihr Sohn macht es fast genauso lieb wie ihr Mann. Da muss sie sich doch auch ein wenig gehen lassen. Und sein kleiner Zipfel ist ja auch nicht mehr sooooo klein. Ja, und der tropft nun auch etwas. Da muss sie doch nun auch etwas machen. Schnell hat sie den Fred vor sich liegen und macht sich so richtig über den keinen Zipfel her. Mit der kleinen Eichel im Mund reibt sie an seinem Schaft. Doch so gut hat der Fred sich ja noch nicht selbst im Griff. Es überkommt ihn einfach und er spritzt sein ganzes Sperma in ihren Mund. Etwas überrascht saugt sie alles in sich hinein. So ein lieber Bub, das muss sie ihm auch sagen. Doch die Karo hat es gesehen, dass da gerade etwas gewesen ist, was sie so auch noch nicht richtig kannte. Wie war das eben? Der Fred hat sein Ding in Mamas Mund und dann hat der so richtig auch gezuckt. So, wie das der Papa vorhin auch gemacht hatte. Was war denn da? Gleich wird sie es wissen. Sie muss nur mit Geduld anständig an dem Riesending herum machen. Und da passiert es dann auch. Erst ist sie ja doch etwas erschrocken. Doch ihr Papa hält sie nun auch fest, so dass sie gar nicht weg kann. Und ihre Mutter streicht ihr ermunternd auch ...