1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... mehr dauern, bis du dran bist. Denn in der zwischenzeit haben maul- und fotzenfick von joe und steve, ein weiterer doppeldecker, verabreicht von marvin und bill unsere jubilarin in einen zweiten und dritten orgasmus getrieben. Und so stehen sie, aufgereiht, wieder nebeneinander, unsere überraschungsgäste, ohne bisher einen einzigen spermafaden abgesondert zu haben, vor sich auf dem rücken liegend helene, die verschwitzt und völlig fertig sich ihr fötzchen reibt und haucht: “macht schon, ihr geilen, gebt mir alles, was ihr in euren eiern habt.“ Im kreis stellen wir uns, alle zwölf und schulter an schulter über helene, der die geilheit schier aus den mundwinkel zu rinnen scheint. “na los, wichst euch eure fetten prügel und her mit eurem sperma. Ich will alles.“, keucht sie. Während die anderen weiber gierig bemüht sind, einen blick auf das geschehen im inneren zirkel zu erhaschen, gleiten zwölf riesenschwänze (ja, zu diesen zähle ich auch meinen trotz der monsterteile vor mir) durch zwölf fäuste, schaukelt das jeweilige gehänge immer heftiger. Ein grunzen hier, ein gepresstes aufstöhnen dort, so ist es bill, der als erster seine schleusen öffnet. Seine fette sauce klatsch helene auf die titten und mitten in's gesicht, ein letzter schub in die haare. Dann john: bauch und möpse. Joe, der ihre fotze vollkleckert. Gerd, mit sämigen schüssen in richtung des weit und gierig aufgerissenen mäulchens. Und dann all die anderen. Aus schwarzen und weissen kolben kommt der glibber ...
    ... angeflogen, pumpen die kerle den saft auf helene ab, deren körper schlußendlich vollständig mit dickflüssigem sperma bedeckt ist. Aber halt, einer fehlt noch, nämlich ich. Ich beuge mich über helene: “na, meine liebe, wie schaut es aus, soll ich mich für dich noch ein bisschen in's zeug legen?“ Ihre antwort warte ich nicht ab. Als sie ihren oberkörper aufrichtet (vielleicht, um mit ihren spermaverrotzten augen besser sehen zu können), schiebe ich ihr meinen pochenden prügel zwischen die lippen. Ihr mund öffnet sich willig und empfängt mit spürbarer begeisterung den riemen, den ich ihr bis zu den eiern in den schlund schiebe. Dort nur verharrend, merke ich nach sekunden, wie es mir kommt. Der herausgepressten aufforderung “so, du sperma-sau, schluck alles“ hätte es nicht bedurft, krallt sich helene doch sofort mein hinterbacken, als wolle sie auch noch mein gehänge in ihr fickmaul nehmen. Ein erster dickflüssiger schub. Geschluckt. Ein zweiter. Runter damit. Ein dritter monsterschuß. Abtransportiert. Und auch wenn ich annehme, noch nie soviel sacksahne abgesetzt zu haben, kein würgen, kein verschlucken, kein spermafädchen, das aus den mundwinkel hervortritt: helene leitet auch den letzten tropfen des vormaligen inhaltes meiner prallen eier in ihren magen ab. Keuchend ziehe ich meinen schwanz zurück. Helene benötigt einen kurzen moment, um wieder zu atem zu kommen, blinzelt durch die verklebten augen in meine richtung. “müller, müller, sie erkenne ich an dem geschmack ihre sahne und an ...
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