1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... lydia am lebenden, aber dritten objekt studieren zu lassen.“ Nichts lieber als das. Ein finger in sabines dose überzeugt mich davon, dass es eines vorspiels nicht mehr bedarf. Ein fuß neben der couch, den anderen auf dem sitzmöbel abgestellt bringe ich mich in position, lasse meine ficklatte ein paar mal über ihre schamlippen gleiten, setze meine eichel an und ramme sabine das gerät in den unterleib. Ein lustvolles aufquiecken und ich lege los. Meine prall gefüllten eier klatschen rythmisch gegen ihre arschbacken, während ich immer wieder zustosse. Gleichzeitig schiebe ich ihr einen daumen in den hintern und lasse sie so eine doppelbedeckung zumindest erahnen. Aber auch ohne einen zweiten schwanz im arsch ist sabine kurz darauf soweit. Ihr zunehmendes stöhnen ersticke ich, in dem ich ihren kopf nach unten in lydias pflaume presse, sodass nur ein erstickter schrei und das beben ihres körpers den umstehenden, mir ihre sich zusammenziehende fotze den orgasmus meiner lieblingsrichterin verraten.
    
    Als sie lydia freigibt, ist offensichtlich, dass die göre nicht mehr viel braucht, um sich ebenfalls in´s mösennirvana zu verabschieden. So knie ich mich zwischen sie, senke mein becken auf fotzenhöhe ab, lege mir ihre beine über die schultern – und schiebe ihr meinen mösensaftverschmierten riemen in die untere etage. Lydia schreit laut auf und versucht, mich zurückzustossen: „iih, nein, doch nicht in meinen po, das …aua aua … das tut weh.“ Bevor ich noch etwas sagen kann, mischt sich, ...
    ... ganz oberlehrerin, irene ein: „blödsinn, lydia, lass den lieben herrn müller mal machen. Du wirst sehen, dass nichts über einen schönen arschfick geht. Du musst dich nur entspannen. „aber aber, das tut weh, das tut weh, das tut…“ da ich zunächst einmal meinen prügel nur zart und vorsichtig in ihrem hintern bewege, wird lydia in ihrem gejammer immer leiser, lässt stattdessen erstes gefallen erkennen („…ah…ah…“), dann zunehmende wolllust („…ah… ja…ja…ja…jajaja…“), sodass ich gas gebe, meine fickstange zunehmend schneller und über die ganze prächtigkeit meines prügels in ihrem hintern hin- und hergleiten lasse. „siehst du, lydia,…“, vermerkt irene, „…es geht doch. Und jetzt noch deine finger an die dose und schön wichsen.“ Vor und zurück, vor und zurück und schon brodelt es in meinen eiern. Als sich bei lydia schnappatmung einstellt, lass ich meinem sperma freien lauf und pumpe ihr, während sie gleichzeitig kommt, die suppe in sechs oder sieben schüben vernehmlich röhrend wie ein brünftiger hirsch tief in die gedärme. Ermattet sinke ich auf der couch zusammen und verdrehe die augen, als helene bemerkt: „lieber gott, herr müller, bei diesem anblick bin ich so was von feucht geworden. Ich darf sie also gerne bitten, doch demnächst, sobald es die manneskraft erlaubt, bei mir vorstellig zu werden. Meiner dose und mir gelüstet es nach ihrem sperma.“
    
    Kapitel 27: ostsee, 2. Tag, helene
    
    Mit gerd und david am strand. Ohne eine der ständig schwanzgeilen weiber. Ruhe und entspannung ...
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