1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... mäulchen auf, zeig ihm, wo sein glibber gelandet ist. sehr schön, genau so. und jetzt…“, irene erhebt feierlich ihre stimme, „runter damit, alles schlucken.“ Was lydia auch brav macht, hierzu wenigstens viermal schlucken muss. Und ohne dazu aufgefordert zu werden, präsentiert sie mir dann ihr weit aufgerissenes mäulchen. Leer.
    
    Ich gehe auf frau wagner zu, die sich gerade den fotzenschleim von ihren fingern lecken will. Bleibe stehen, mit meinem ehedem steifen auf halbmast in höhe ihrer augen. „Liebe frau wagner, seien sie so nett und lassen mich das machen.“ Ich ergreife ihre hände und lutsche jeden finger einzeln ab. Sie schaut mir tief in die augen und haucht: „sabine, nennen sie mich sabine.“
    
    Kapitel 23: ostsee, 2. Tag, die polizei
    
    um halb 11 sitzen wir am frühstückstisch. Just in dem augenblick, als sich lydia darüber beschwert, man habe die sahne in ihrem kaffee vergessen ( frau schmitz: „oh gott, lydia, nun beherrsche dich mal, der arme herr müller“), klingelt es an der tür. Frau schmitz erhebt sich („ bleibt sitzen, ihr lieben, ich geh schon.“) und öffnet, nämlich zwei polizisten. „guten tag die herren…“, flötet frau schmitz. „guten tag,…“, erwidert der größere der beiden, „…gestatten, hauptwachtmeister hinrich und das ist mein kollege hauptwachtmeister kunz. Sind sie frau schmitz, die hauseigentümerin?“ „richtig, das bin ich, und wie kann ich ihnen dienlich sein?“ „nun, gute frau,…“ ergreift hwm kunz das wort, „…uns liegen beschwerden ihrer nachbarn vor, ...
    ... die behaupten, es sei heute in den frühen morgenstunden in ihrem garten zu … äh … zu unsittlichkeiten in aller öffentlichkeit gekommen.“ Frau schmitz ganz aufgeregt: „unsittlichkeiten? Oh mein gott, welche unsittlichkeiten denn bitte?“ „nur die ruhe, nur die ruhe, gute frau,…“, übernimmt hwm hinrich, „… wir erachten die beschwerden selbst nicht als sonderlich glaubhaft, müssen solchen anzeigen aber trotzdem nachgehen.“ „und was soll…, „ frau schmitz unterbricht sich selbst, „huch, ich vergesse meine guten manieren, kommen sie doch zunächst einmal herein.“ Frau schmitz geleitet die hwm´s hinrich und kunz zu uns in die küche. „wenn ich vorstellen darf: meine tochter irene, deren freundin lydia, frau richterin wagner und ein guter bekannter der familie, herr müller.“ Und zu uns: „kinder, das sind die herren hauptwachmeister hinrich und kunz.“ Sabine erhebt sich: „ oh, die herren sind von der polizei. Ist etwas vorgefallen?“ „nun ja,…“, erklärt hwm kunz frau richterin, erkennbar beeindruckt, „…wir haben frau schmitz schon erklärt, dass uns beschwerden hinsichtlich am heutigen morgen in hiesigem garten ereigneter unsittlichkeiten vorliegen.“ „na so was, und welcher art sollen solche…“, sabine stockt kurz, „…´unsittlichkeiten ´ gewesen sein, lieber herr hwm kunz?“ „das ist dann schon etwas delikat, weshalb ich darum bitten dürfte, dass die jungen damen vielleicht…?“ „aber sicher, sie haben recht,…“, vermerkt frau schmitz, und zu irene und lydia, „…kommt, kinder, ab auf eure zimmer.“ ...
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