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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... schmitz´ tochter und, natürlich lydia. „ja, genug geschlafen, ich wollte lieber…“. Sie unterbricht mich: „…hier im garten sich selbst verwöhnen?“ „nein, äh,…nein, das versteht ihr falsch, das ist bloß…“ „`bloß`, das da…“, sie zeigt auf meinen harten, „nennen sie `bloß`? Was meinst du, lydia, ist das `bloß`?“ die angesprochene schüttelt, meinen prügel anstarrend, wortlos den kopf. „siehst du, lydia, das denk ich auch. Und deshalb glaube ich, dass es zeit ist, mit unseren studien fortzufahren, was meinst du?“ Lydia nickt. „he, mal langsam, ihr versauten dinger…,“ erhebe ich einspruch, „ich bin gerade mal vor fünf minuten aufgestanden und…“. „was `und`? sie wissen doch, wie wichtig eine gute ausbildung ist, und meine freundin hier muss doch noch soooviel lernen.“ Ich gebe meinen widerstand auf: „na, und welche lektion schwebt dir da vor?“ „ich würde sagen…“, irene überlegt kurz, „…ja, ich würde sagen, wir gehen heute einmal zur oralen befriedigung über, nicht wahr, lydia?“ Die gemeinte:“ ich weiss nicht, hier im garten, da kann uns ja jeder sehen. Und wenn deine mama kommt?“ Irene lacht laut auf: „stimmt, das willst du dir nicht wünschen, die würde dann bestimmt dort weitermachen, wo sie dich gerade unterbricht. Also, was ist jetzt?“ „na gut,…“, gibt lydia, nicht besonders unwillig nach, „…und was soll ich machen?“ „zuerst einmal muss der herr müller aufstehen.“ Sie wendet sich mir zu: „wenn ich dann bitten darf.“ Wie angewiesen erhebe ich mich und stelle mich vor lydia. ...
... Irene, wieder an ihre freundin gerichtet: „sehr gut, nun geh du mal vor dem lieben herrn müller in die knie. Weisst du, das ist so´n dominanzding, der mann überragt die frau und so.“ lydia leistet folge. „was nun zuerst kommt…“ fährt irene fort, „kennst du schon von gestern.“ „hm, ich nehm sein ding in die hand?“ „richtig, aber sag nicht `ding`, das hört sich so unpersönlich an, sag lieber `ficklatte` oder so.“ „lydia protestiert: „aber wir wollen doch gar nicht ficken.“ „oh je, mädchen dann nenn´s halt prügel, kolben, riemen, schwanz oder was auch immer. Aber mach schon.“ Lydia umfasst mein teil mit der rechten. „aber ich komm nicht richtig drumrum, der ist viel zu dick.“ Irene, leicht genervt: „dann nimm halt die andere hand dazu.“ Lydia folgt den anweisungen. „siehst du, geht doch. Und jetzt fährst du mit den händen langsam den schwanz rauf und runter. Ja, so ist richtig. Und was jetzt, lydia?“ „zunge?“ „jawohl, zunge, aber erstmal die eier, du willst ja nicht, dass der spass nach einer minute vorbei ist.“ Ist er nicht, wiewohl sich lydia als meisterin im zungenspiel erweist, die zunge sanft über meinen sack gleiten lässt, dabei allerdings meinen schwanz, an dem die adern hervortreten und der im volumen ersichtlich zulegt, nicht zu wichsen vergisst. „sehr schön, lydia…“, lobt irene, „…das machst du sehr gut. Und nun schalte mal einen gang hoch.“ „und wie genau?“ frägt lydia, den eiern eine pause gönnend.“ „ganz einfach. Mit deinen händen machst du weiter wie bisher. Aber jetzt ...