1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... mama“/“hallo, tante helene“), küsschen links, küsschen rechts (war da zunge dabei???) und platz genommen. Eifriges geschnatter. Und ich, ich sitz da, mit meinem kaum noch vorhandenen prügel und frag mich, in welchem film ich da gelandet bin.
    
    Nach einigen minuten des austauschs jedweder neuigkeiten, kurzes schweigen. Da war doch was, ach ja, da saß doch jemand auf dem gegenüberliegenden sessel. Und hatte der nicht seines schwanz aus der hose hängen?
    
    Ja, nämlich ich.
    
    Nachdem sich mein prügel jedenfalls von seinem ersten schock erholt und ich die minuten seit rückankunft der mutter, helene, ja, das ist ihr name, überlebt und der nunmehr vierfachen frauenschaft beim schnattern zugehört hatte, fiel mir plötzlich auf, dass sich wohl meine rechte faust verselbständigt und die initiative, nämlich meinen kolben, ergriffen und damit begonnen hatte, diesen wieder in einen wohlgeformten zustand zu versetzen, sodaß er sich neuerlich im 28,5er format präsentierte. Solcherlei war allerdings helene nicht entgangen, die mich in den fokus nahm und beiläufig ihre tochter fragte, mit wem wir es denn hier zu tun hätten.
    
    „ach, das ist der herr müller von irgendeiner firma, der wollte eigentlich zu dir. Da du aber nicht da warst, haben wir uns um ihn gekümmert.“
    
    Mutter zu tochter: „ja, das seh ich.“ Und leckt britta einen tropfen sperma vom hals. „aber kaum so, wie sich´s gehört, andernfalls doch der schwanz des guten mannes kaum sich in einem derartigen zustand präsentieren ...
    ... dürfte.“
    
    Sie erhebt sich, zwei, drei schritte bleibt sie vor mir stehen.
    
    „wie immer, dann muss ich mich wohl darum kümmern.“
    
    Ihre fingerspitzen berühren die eichel meines schwanzes, ihre hand umfasst den schaft und beginnt langsam zu wichsen, während tochter und die beiden anderen gören zuschauen. Ihre zunge gleiten über die lippen, der mund öffnet sich, sie geht in die hocke, beugt sich nach vorne und…
    
    „oh“, die ansprache an anja gerichtet, „bevor ich´s vergesse“, den blick gleichwohl auch weiterhin auf meinen schwanz gerichtet, „dein papa hat seinen schlüssel vergessen“, sie schaut mir in die augen, „öffne ihm doch bitte, er müsste gleich klingeln“ und stülpt ihre lippen über meinen prügel
    
    Wie, was, was soll das, nu auch noch der herr des hauses? Wo bin ich denn hier gelandet?
    
    Aber bevor ich noch einen weiteren gedanken fassen kann, läutet es. Anja springt auf, läuft in den flur, öffnet die haustür („hallo papa“/“hallo, mein sonnenschein“/“hallo, onkel hans“). Er betritt das zimmer, gemeinsam mit einem typen, wie er gute 1,90 groß. Dass seine frau („hllo, schtz, schö ds ihr d seit“) gerade ihrendeinem wildfremden den schwanz bläst, scheint ihn und seinen begleiter im geringsten zu beeindrucken.
    
    Ich stelle fest:
    
    Nachdem ich eine 18jährige in den arsch gefickt, anschliessend diese und ihre mösenleckenden freundinnen vollgesaut habe, sitze ich in einem sessel und lasse mir von der mutter einen blasen, während vati und onkel hans zwischen britta und caroline auf ...
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