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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... die ecke…“ ein einvernehmliches „jaa!“ und wir machen uns auf den weg, betreten fünf minuten später einen edelchinesen. Dass paula mir beim betreten des restaurants ein „ui, das kenn ich, die kochen hier sehr scharf.“ zuraunt, nehme ich bloß zur kenntnis. Von den wenigen nicht besetzten tischen wählen wir einen in der mitte des raumes stehenden runden aus, nehmen platz und bestellen einen aperitif. Ich unterhalte mich angeregt mit helene, sodaß ich erst nicht bemerke, dass paula plötzlich verschwunden ist. Aber nicht für lange, denn augenblicklich spüre ich, dass sich unter dem tisch, dessen decke nur halb bis zum boden reicht, jemand an meiner hose zu schaffen macht. Möglichst unauffällig lupfe ich die tischdecke leicht: paula. „he, was machst du da?“ flüstere ich ihr zu. „na, herr müller, was glauben sie wohl“ und öffnet gürtel und reissverschluss. Ich will ihr einhalt gebieten, da mischt sich helene ein: „ach, lassen sie sie doch, kinder, sie können es halt nie abwarten.“ Einmal mehr realisierend, dass widerspruch zwecklos ist, lasse ich paula gewähren, die nur sekunden benötigt, um meinen prügel aus der unterhose zu pulen und ihre zunge über meine eichel gleiten zu lassen. Meine bemühungen um contenace scheinen vergeblich, denn dass die frage meiner anwältin „oh je, herr müller, geht es ihnen etwa nicht gut?“ kaum ernst gemeint sein kann, verrät mir ihr süffisantes lächeln. Währenddessen schaltet paula auf attacke, honoriert das wachstum meines schwanzes mit einem rauf ...
... und runter ihrer hände, unterstützt durch die zunge, die mir die eier leckt. An dem gespräch in runde teilzunehmen bin ich schon längst nicht mehr in der lage und verschlucke mich fast an meinem getränk, als paulas mäulchen sich nun meiner schwanzspitze zuwendet, den steinharten ohne vorwarnung bis zu ihrem zäpfchen aufnimmt. Mundfick, sackkraulen, die in ihrem fickmäulchen die eichel umkreisende zunge, das ganze programm. Ich nähere mich dem ende meines blind-dates, eine ende, das seinen anfang in meinen eiern, die die order zum abtransport geben, seinen fortgang durch den riemen nimmt, seinen abschluß in dem moment findet, in dem ich, den umständen entsprechend, relativ lautlos (von wegen, am tisch herrscht respektvolles schweigen vor) die ganze ladung freisetze und paula schub um schub die sacksuppe in den rachen jage. Erst ein dezentes würgen, dann vernehmliche schluckgeräusche lassen darauf schliessen, dass der glibber seine empfängerin gefunden hat. Nachfolgende liebkosungen meines formateinbüssenden teils lassen ein gewissen bedauern von paula vermuten, die eine halbe minute später wieder unter dem tisch auftaucht, mich angrinst und genüßlich einen finger nachdem anderen ableckt. Als der ober mit der vorspeise kommt, schüttelt paula den kopf. Mit denkbar unschuldigster stimme lehnt sie ab: „vielen dank, aber ich hatte schon.“ Nachdem wir mit dem essen fertig sind, bittet anja mich darum, sie und karin zu einem einige kilometer ausserhalb der stadt wohnenden freund zu ...