1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... setze an und schiebe ihr den steinharten kolben in die fotze. Ganz erfahrener ficker beginne ich das alte rein-und-raus-spiel erst langsam, steigere mein tempo nur allmählich, bemerke wohl muttis hand an meinen eiern, die zusätzlich stimuliert werden, sodaß es nicht lange dauert, bis mir der erste schweiss auf die stirn tritt. Auch bei frau rechtsanwältin stellt sich zunehmende euphorie ein, was mir ihr immer schwerer werdender atem, ein glucksen, jammern und die unterdrückten quiecker verraten. Als ich ihr dann auch noch von hinten in die titten greife, ihre brustspitzen finde und geregelt durchknete, ist es um sie geschehen. Sie hält inne, verkrampft und lässt in einem spitzen langanhaltendem schrei ihrem orgasmus freien lauf.
    
    Während mein rechtsbeistand noch um atem ringt, ich meinen kolben nur noch leicht durch ihre fotze gleiten lasse, bin ich unschlüssig: genügt das schon zur begleichung ihres honorars? Wenn ich mich hier so umschaue, sehe ich teuer. Schreibtisch aus kirschbaumholz. Die bilder an der wand. Chrom und edelstahl. Kommt hinzu, dass mich der leise zweifel beim anblick meines zunächst nur zurückhaltend agierenden schwanzes wurmt. Die entscheidung ist gefallen. Ich hole tief luft und rammele ohne vorwarnung wie ein berserker los, ramme ihr meine ficklatte bis zur gebärmutter in den leib. Es braucht wohl ein paar sekunden, bis madame schmitz kapiert, welche behandlung ihr da gerade widerfährt. Die reaktion fällt um so heftiger aus. Sie wimmert, jammert, ...
    ... stöhnt, schreit. Der nächste höhepunkt folgt sogleich, lässt ihren ganzen körper sich verwinden, krampfen, endet in einem schwächer werdenden zittern.
    
    Ich ziehe mich zurück und geniesse, mich langsam wichsend, den ausblick auf ihre nun gerötete fickspalte, ihren hintern, den die innenseiten ihrer oberschenkel herunterlaufenden fotzensaft.
    
    Langsam richtet sie sich auf, dreht sich herum, sichtbar um fassung bemüht. “also, ich glaube, ich werde mit meiner tochter bei nächster gelegenheit mal ein ernstes wörtchen reden müssen. Geschwärmt hat sie ja, und sie, lieber herr müller, in den höchsten tönen gelobt, gleichwohl…“, sie schüttelt ungläubig den kopf, „… derart untertrieben...einfach unglaublich...“ Sie überlegt kurz. “puh, äh, aber, nun gut, bringen wir das geschäftliche zum abschluss.“ Sie nimmt wieder auf dem schreibtisch platz, spreitzt die beine und präsentiert mir ihre möse. “ Seien sie also so nett...“, ihr blick richtet sich gierig auf meinen prügel, den ich nach wie vor massiere, “...und schmieren sie mir ordentlich meine pflaume ein.“ Aber gern, madame, denk ich mir, gebe gas, lasse meinen mösensaftgeschmierten kolben durch meine faust gleiten. Ein zittern, ziehen in den lenden und kribbeln in den klöten. Zwei tröpchen, ein erster kleiner spritzer, dann explodiere ich. Aus meine stöhnen wird gebrüll und ich rotze ab. Auf ihren bauch, ein schub auf ihre titten, den größten teil der ladung in ihre klaffende spalte, wo sich der glibber mit ihrem mösensaft vermischt, ...
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