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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... besitzerin gewechselt hat. Beide blinzeln mir zu und schicken die sahne auf den weg zu ihren jeweiligen mägen. Eine geile show, denk ich ermattet. So wohl auch gerd und hans, die just in diesem augenblick, der erstere in die hände von karin, der zweite in die von anja, abspritzen. Die mädel begutachten das ergebnis, verleiben es sich dann vernehmlich schlürfend ein. Kapitel 13: frau evelyn schmitz „sagen sie mal herr müller…“, irene, die ich gerade im begriff bin, nachhause zu fahren, wendet sich mir zu, „…wollen sie nicht mal etwas gegen ihre frau unternehmen? Die vögelt, sie zahlen?“ „ach kindchen, was soll ich schon großartig machen? Das ist halt so.“ „blödsinn. Wissen sie was, ich red mal mit meiner mama. Die ist anwältin und kann ihnen bestimmt helfen.“ Nicht sonderlich überzeugt erwidere ich: „na, dann mach mal, schaden kann´s nix.“ Vor ihrer haustür angekommen, drückt irene mir einen zettel in die hand. „hier, das ist mamas telefonnummer im büro, rufen sie sie einfach mal an.“ Sie beugt sich zu mir rüber, gibt mir einen kuß auf die backe, sich hierbei auf meinem oberschenkel abstützend, gleichzeitig mit den fingerspitzen nach meinem schwanz tastend. „und beim nächsten mal möchte ich ihren saft aber direkt aus der quelle testen.“ Bevor ich hierauf erwidern kann, ist sie bereits ausgestiegen und ins haus gelaufen. Drei tage später habe ich mich dazu durchgerungen, im büro der mutter (frau rechtsanwältin evelyn schmitz) von irene anzurufen und erhalte noch ...
... einen termin am gleichen nachmittag. Während ich im wartezimmer der in einer villa untergebrachten kanzlei sitze, fällt mir auf, dass frau rechtsanwältin offensichtlich überwiegend männer, alle im alter zwischen 25 und 35, bloß wenige gehilfinnen, beschäftigt. Bevor ich mir darüber noch weitere gedanken machen kann, werde ich aufgerufen und in frau schmitz´ büro geleitet, wo mich eine annähernde kopie von irene empfängt. Natürlich älter (knapp über 40?), aber die gleichen roten haare und grünen augen. Schlank, vielleicht ein bißchen größer. Deutlich üppigere titten (natur?), die in der weissen bluse erheblich mehr platz einfordern, als ihnen geboten wird. „hallo, herr müller, setzen sie sich bitte.“ Ihr gegenüber vor dem schreibtisch platz nehmend: „vielen dank, frau schmitz.“ „Meine tochter hat mir bereits von dem treffen mit ihnen berichtet (wie? was?). also von den problemen, die sie mit ihrer ex-gattin haben (puh, einmal tief durchatmen). Ich habe mir in der zwischenzeit so meine gedanken gemacht und da ist mir eine idee gekommen…“ „ja, und welche?“ „also, ganz einfach. Dazu müssen sie wissen, dass nach § 1454 absatz 3 satz 2 ziffer 4b des bürgerlichen rechtes der- oder diejenige ihren unterhaltsanspruch verwirkt, der bzw. die die öffentlichkeit erregt… ach quatsch, was red ich da: ein öffentliches ärgernis erregt. Da nun ihre ex-gattin offenkundig recht phallusfixiert ist, etwa neulich, wie mir zu ohren gekommen ist, erst im stadtpark, dann im hinterhof einer gastwirtschaft ...