1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... ihren händen stützt, darbietet, während ihre beglücker wild wichsend vor und über ihr stehen. In beeindruckender weise gleichzeitig kommend, beide wild vor sich hin grunzend, ergiesst sich ein wahrer spermastrom auf ihre titten, die helene anschliessend , die sahne aufnehmend, abschleckt.
    
    Z.b. rechter hand, wo selbst der brillen-nerd sich gerade von einem der kücken einen prügel von beeindruckender größe abpumpen lässt, während sich ein zweiter typ in die möse, ein dritter in den mund des im doggy-style verharrenden blondinchen entleeren , sich zwei weitere mädels die ficksahne der restlichen jungchen in ihre gesichter abwichsen.
    
    Kapitel 11: irene, baggersee
    
    Etwas abseits sitzend beobachtet eine süße rothaarige das treiben, scheint immer noch nicht genau zu wissen, ob sie dieses kreuz-und-quer-vögeln abstossen soll oder nicht.
    
    Mit einem handtuch meinen schwanz vor der prallen sonne schützend lasse ich mich in den warmen sand sinken und bin doch tatsächlich gleich eingenickt.
    
    Doch kaum für lange und nicht sonderlich tief.
    
    Kurze zeit später bereits registriere ich sich nähernde schritte, die neben mir innehalten.
    
    „ähm, entschuldigen sie, ich möchte zwar nicht stören…“
    
    Ich öffne die augen, blinzele in die grelle sonne und seh über mir die rothaarige, mit einem strandröcken und einem top bekleidet, stehen.
    
    „ja…“ ich räuspere mich, „…was gibt´s denn? Du störst nicht.“
    
    Sie truckst herum: „na ja, ich weiss nicht, ob das vielleicht unverschämt ist, ...
    ... aber…“
    
    „komm, mädchen, nicht so bescheiden, frei heraus damit.“
    
    Sie überlegt, setzt sich an meine seite, nimmt allen mut zusammen.
    
    „ich hab halt gesehen, wie sie und die beiden mädchen da…“ sie deutet auf karin und anja, die einige meter entfernt engumschlungen offensichtlich eingeschlafen sind, „…wie sie und die beiden… halt… na ja, sie wissen schon…“
    
    Ich lache. „ich weiss schon, was du meinst, nicht aber, was du mir sagen willst.“
    
    „och, ich hab mich nur gefragt, ob sie die beiden schon vorher, also vor… der sache halt… hier am strand… gekannt haben.“
    
    Ach so, ja, ich hatte schon mal das vergnügen.“
    
    Sie scheint entäuscht. „ich verstehe. Dann geh ich mal lieber wieder.“
    
    „halt, stop, warte doch mal.“ Ich überlege. „was wäre denn gewesen, wenn ich nein gesagt, die beiden hier zum ersten mal getroffen hätte?“
    
    Sie läuft rot an. “dann hätte ich sie vielleicht gefragt, ob…“
    
    „na was, ob…?
    
    „ob sie… ob sie sowas auch mal mit… mir…?
    
    Offensichtlich kannte mein schwanz ihre frage vor mir, denn über das gespräch ist er bereits auf halbe höhe gewachsen, was angesichts des ihn lediglich bedeckenden handtuches auch der rothaarigen nicht verborgen bleibt. Da ich sie aber noch ein bißchen zappeln lassen will, beantworte ich ihre frage mit einer gegenfrage:
    
    „warum hast du dich denn nicht wie deine freundinnen an deinen begleitern bedient?“
    
    „ach, die sind mir einfach noch zu jung und können bloß rein und raus. Denen ist es relativ egal, ob die mädchen auch ...
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