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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... mit der info ja was anfangen…?“ Kapitel 05: die ex, glory hole Am nächsten morgen, kein gedanke an frühes austehen. Die staubsauger müssen sich heute selbst verkaufen. Ich fühl mich wie gerädert und kann mir so recht nicht vorstellen, auf absehbare zeit wieder gebrauch von meinem schwanz zu machen. So quäle ich mich erst gegen mittag aus dem bett. Beim anschliessenden kaffee aber kommt mir ne idee: wie war das nochmals, hatte das luder bei unserer trennung nicht gesagt, dass sie lieber in´s kloster gehen würde als mir jemals wieder einen zu blasen? Na warte, dir werde ich´s zeigen… Abends halb 8. Ich hab mich als siebter oder achter in die schlange eingereiht. Vor mir ne menge kerle, die´s offensichtlich nicht mehr abwarten können, während ich mir krampfhaft überlege, wie ich ihn hochbekommen soll. Der gedanke an die ex ist da eher kontraproduktiv. Als ich dann aber aufgerückt und gleich dran bin, entschliesse ich, einfach den film von gestern wieder ablaufen zu lassen. Und mit der überlegung anja-britta-caroline-helene-verena-karin steh ich in der kabine, wichs meinen schwanz an und steck ihn durch das loch in der wand. Nur nicht von der stimme auf der gegenüberliegenden seite („na, mein süßer, was hast du mir denn da mitgebracht“) irritieren lassen. Anja-britta-…wow, es funktioniert…-caroline-helene-…ich ramme der gegenüber meinen knochen bis zum anschlag in den rachen, sodaß sie würgen muß…-verena-karin-…ich fick sie in ihr schandmaul…-anja-…merke, wie´s in den ...
... eiern zu brodeln beginnt…-britta-caroline-…wie der saft die samenleiter aufsteigt…-helene-verena-…durch meinen schwanz fliesst und…-karin…der schlampe in den hals schiesst, schub auf schub und mit einem druck, dass ihr fast das zäpfchen abhanden kommt. Ich bücke mich, schau durch das loch in der wand, sehe sie, wie sie krampfhaft bemüht ist, mein sperma herunterzubekommen, ohne sich zu verschlucken. „na, du schlampe, wie bekommt´s?“ Und als sie kapiert, wen sie da gerade abgemolken, wessen glibber sie sich einverleibt hat, habe ich mein bestes stück schon weggepackt, verlasse ich bereits die kabine, höre sie nur noch schwach würgen, mir ein „du arschloch, ich hasse dich.“ hinterherkrächzen… Kapitel 06: helene, im pornokino Alle achtung, so gut war ich lange nicht mehr gelaunt. Beschwingt gehe ich in die kneipe von gestern abend. Vielleicht treffe ich ja noch karin, bei der ich mich liebend gerne für den gestrigen tip angemessen bedanken würde. Aber fehlanzeige. Na gut, zuerstmal was trinken. Ich setze mich an den tresen. Bestell ein bier, dass ich genüsslich süffel. „aha, der herr müller, so einsam heute abend?“ „oh, frau…helene?“ Sie lacht. „Helene reicht. Na, wie ich gehört habe, wurde es gestern abend noch etwas heftig. Haben sie denn schon wieder nachgefüllt?“ Ihre hand knetet unter der theke meinen schwanz, der sich in der hose gleich wieder aufrichtet. „oh, äh, ja schon, aber…“ „keine sorge, nicht hier, aber vielleicht hätten sie ja ...