1. About Gerrit & CAROLIN Part 02


    Datum: 06.05.2019, Kategorien: Reif

    ... überhaupt nicht rührte, ließ sie ihre Hand unter die Decke gleiten. Mit einem beherzten Griff nach Mäxchen holte Caro mich dann doch aus den tiefsten Ecken meines Schlafs heraus. Damit ich nicht laut losschreien konnte, hatte sie mir zudem auch ihr Kopfkissen aufs Gesicht gelegt, nahm es allerdings schnell herunter, als sie merkte, dass ich wach war. Und da lag Mäxchen schon in ihrer Hand, wo er sich denn auch glücklich und wohl fühlte. Noch besser wurde die Situation, als sie die Bettdecke wegzog und mich vollkommen entblößte, was sie mit einem vergnügten Lächeln quittierte.
    
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    "...ich wünsche euch denn einen wunderschönen guten Morgen. Hoffe einmal, dass ihr ebenso wie ich wundervoll geschlafen habt!" Am Schlafen selbst gab es nichts auszusetzen, vielmehr eigentlich eher an den überraschenden Schlägen, welche sie im Schlaf unbewusst in meine Richtung austeilte. Doch diese waren nicht so schlimm, aber dafür sorgte dieses Lächeln für eine adäquate Entschädigung. "...oh du göttliche Hoheit, die mich gestern zu sich rief, wofür ich euch zu Dank verpflichtet bin." Sie tippte mir gegen die Stirn, küsste sie gleich danach, um dann augenblicklich aufzustehen. „…geh du mal duschen, ich setz einen starken Kaffee auf!“ Krabbelte bewusst über mich hinweg und fing sich noch einen leichten Klaps auf ihren Arsch ein, was sie mit einem „…he, lass dass!“ kommentierte. An der Tür stehend, drehte sie sich noch einmal zu mir um und legte den Finger auf ihre Lippen. „…pssst, keinen Mucks ...
    ... mehr. Sylvie schläft noch!“
    
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    Soweit die Theorie, denn das nächste, was ich vernahm, war ein leiser Fluch. Caro kam zurück zum Bett und grinste mich an. „…die kleine Prinzessin weiß zumindest einmal, dass Mama Besuch hat. Sie war heute Nacht auf Toilette und hat wohl unsere Klamotten im Flur gesehen!“ Ich schaute Caro an und wollte denn wissen, wie sie darauf gekommen ist. „nun ja, sie unsere Klamotten nicht nur gesehen, sondern das Fräulein hat sie auch feinsäuberlich sortiert!“ Mal abwarten, was mich heute noch erwartet!“ Nach einem Küsschen verschwand sie denn in die Küche und ich ins Bad. Doch ich blieb nicht lange allein im Bad, denn meine Gastgeberin gesellte sich zu mir unter die Dusch, wo es denn auch Platz für einen intensiven Nahkampf gab. Wir Lagen uns in den Armen, küssten und seiften uns gegenseitig soweit es ging, auch von unten nach oben ein. Dass dabei auch reichlich Streicheleinheiten verteilt und ausgetauscht wurden, muss nicht weiter erwähnt werden.
    
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    Vom Badezimmer aus zog Caro mich auf direktem Wege ins Schlafzimmer zurück. Ließ sich rücklings auf Bett fallen, richtete ihre Beine V-förmig senkrecht in Richtung Zimmerdecke. Anschließend schaute sie mich frech grinsend an und tat kund, wonach ihr gerade war. „…fick mich noch einmal, bevor du gehen solltest!“ Konnte ich soll einer Bitte denn widerstehen? Mitnichten, denn es war ja auch ein verdammt heißer Käfer, der dort seinen Körper präsentierte. Ein klitzekleines Detail vergaßen wir in diesem ...
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