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Zur Hure erzogen 95 - Die letzten Nächte an Bord
Datum: 01.05.2019, Kategorien: Gruppensex
... vertragen“, grinste ich. „Vertragen kann ich es immer“, lachte sie zurück. Aber in Wahrheit tat auch uns die Pause gut und wir genossen die heiße Sonne auf unserer Haut. Beim Mittagessen unter Deck saß ich breitbeinig auf Thomas‘ Schoß und lehnte mich an seine gut durchtrainierte Brust. Während er mit einer Hand aß, spielte er mit der anderen an meinen Titten herum. Neben uns saß Bertl, dessen Bierbauch nach unten hing, sodass man seinen Schwanz fast nur erahnen konnte, und fütterte mich mit Hering aus der Dose, Speck, Käse und Brot. Zwischendurch griff er mir zwischen die Beine, wo mein Mösenloch offen klaffte. „Da pickt ja jede Menge eingetrocknetes Sperma“, lachte er. „Von wem ist denn das aller?“ Ich muss eigentlich schon ziemlich stinken, dachte ich mir. Ich hatte am Morgen des Vortags das letzte Mal geduscht. Auch im Meer war ich seither nicht gewesen. Die anderen waren aber auch nicht reinlicher gewesen, und dass die Männer intensiv rochen war sogar ziemlich anturnend für mich. „Lass mich mal nachdenken“, sagte ich, „also gestern hat mir Thomas zweimal in die Fotze gespritzt, dazwischen du, Bertl, in den Arsch. Dann habe ich mit Helmut die Nacht verbracht und heute hatte ich Christoph in der Fotze und Werner im Arschloch.“ „Und jetzt willst du schon wieder zur Nutte gemacht werden, du schwanzsüchtige kleine Geilfotze! Du bist wirklich ein schmutziges, kleines Mädchen“, meinte Bertl und massierte mit seinen Fingern meine Möse. „Und du bist ein ...
... schmutziger alter Mann“, grinste ich ihn an – das Attribut „dicker“ ersparte ich mir, um ihn nicht zu beleidigen. „Das sind ALLES schmutzige alte Männer“, mischte sich meine Mutter ein, die auf Werners Schoß saß, der gerade eine ihrer dicken Möpse drückte, mit dem anderen spielte sich der daneben sitzende Helmut. Da wir alle nackt waren, sah man deutlich, dass die Situation die Männer erregte – die Schniedel begannen sich allesamt bereits wieder langsam zu erheben. Aber auch wir beiden Fotzen waren bereits wieder paarungsbereit wie rossige Stuten. „Wollen wir raufgehen? Hier unten ist es so stickig, ich mag’s total, wenn beim Ficken die Sonne scheint und mir der Wind um die Ohren weht“, meinte meine Mutter. Damit war das Motto ausgegeben und wir stiegen alle an Deck, wobei mir Werner gleich mal wieder an den Hintern griff, als ich die steilen Stufen hinaufkletterte. Unausgesprochen war allen klar, dass wir es wieder im Sandwich treiben würden. Die Paarungen ergaben sich von selbst. Nachdem ich am Vormittag mit Werner und Christoph das Vergnügen gehabt hatte, wollten mich nun Thomas und Bertl beglücken. Helmut entschied sich bei meiner Mama mitzumachen. „Willst du unten oder oben?“, fragte Thomas Bertl. „Ich leg mich mal hin“, antwortete der Dicke, „das brauche ich nicht so viel zu arbeiten“, grinste er und breitet ein Handtuch auf dem Boden auf. Als er sich darauf gelegt hatte, stand sein Kugelbauch von seinem Körper weg wie die Silikontitten von der Brust meiner ...