1. Chronisch notgeil


    Datum: 21.04.2019, Kategorien: Hardcore, Anal

    Ihr fragt mich, warum ich diesen Beruf gewählt habe? Ganz einfach: Ich habe schon sehr früh mein Talent entdeckt und kann mich froh schätzen, meinen Traumberuf gefunden zu haben. In keinem anderen Job kann man ständig neue Menschen kennenlernen, sich richtig ausleben und wird noch so gut für die Dienste bezahlt. Ich kann mir meine Kunden aussuchen, mein Ruf ist weit über die Grenzen der Stadt bekannt und an Nachfrage nach mir ist kein Mangel. Wenn ich mich für einen Freier entscheide, mache ich das grundsätzlich vom Aussehen abhängig. Und auch dann lasse ich ihn nicht im Ungewissen darüber, dass er sich sofort wieder verziehen kann, wenn er sich als phantasielos erweist. Aber meistens liege ich mit meiner Wahl richtig. Denn es gibt gewisse Signale in ihren Gesichtern, die mir sagen, dass ich bei den Typen voll auf meine Kosten komme. Finanziell und sexuell. Meistens läuft mir dabei das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an den erhofften gut durchbluteten Schwanz denke, der bald alle meine Lustgrotten ausfüllen wird. An die pochenden Eicheln, die durch meine magisch stimulierenden Hände zu nie gekannter Lusttropfenproduktion angetrieben werden, die sich danach sehnen, von meiner saftigen Maulfotze umschlossen zu werden. An die zuckenden Säcke, die sich immer mehr zusammenziehen um genügend gesunde Spermien für die Edelnutte Natascha bereitzustellen. An den Ruck, der durch ihre Genitalien geht wenn meine geschickten Finger ihre frisch bespuckten Polöcher penetrieren, während ...
    ... ich beide Eier feucht mit dem Mund umschließe und mit meiner Zunge umlecke. An den Saft, der sich im Innersten meiner Muschi sammelt und darauf wartet, als köstliches Gleitmittel für meine beiden unteren Öffnungen herzuhalten.
    
    So wie jetzt gerade. Der Typ, der sich telefonisch angemeldet hat, ist einer meiner Stammkunden. Ich erwies ihm die Gnade in meine Kundenliste aufgenommen zu werden, nachdem er sich beim ersten Mal als gutaussehender und phantasievoller Bock erwiesen hatte. Es klingelt. Als ich die Tür zu meinem Appartment öffne, rieche ich bereits sein angenehmes Rasierwasser. Wie alle meine Kunden, hat er sich für den Besuch bei Natascha einer gründlichen Reinigung unterzogen. Dass Haare am Sack ein No Go sind, ebenso wie ein BMI deutlich über 30, wissen die Freier. Ich empfange ihn im Bademantel, mein letzter Fick ist gerade eine halbe Stunde her. Danach hab ich kurz geduscht. Die Zähne geputzt hab ich nicht. Die Herren wissen es zu schätzen, wenn ich ihnen zur Begrüßung meinen von Männersaft aromatisierten Atem entgegenhauche. Da regt sich dann schon meistens was in der Hose. Wie versehentlich streiche ich am ausgedellten Hosenbein entlang, als ich ihn bitte, die Jacke auszuziehen und sie an der Garderobe aufzuhängen. Schon führe ich ihn zu meiner Spielwiese, einem extrem großen, runden Bett, wo ich ihm dabei helfe, sich von den restlichen Klamotten zu trennen. Ich weise ihn an, sich hinzulegen und es sich bequem zu machen. Da beginne ich auch schon mit meiner ...
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