1. Der Tag danach, die Strafe


    Datum: 18.04.2019, Kategorien: BDSM Anal

    Am Abend lernte ich Sir Holger und seine Ehesklavin Mela kennen. Da ich mich gegen das erste Eindringen von Sir Holgers Riesenschwanz in meinen Arsch gewehrt hatte, würde ich schon bald die Quittung bekommen.
    
    Mein Meister Tom war sehr enttäuscht von mir und strafte mich nachdem Sir Holger und Mela gegangen waren mit seiner Nichtbeachtung. Innerlich tat das mehr weh, als wenn er mich geschlagen oder gefoltert hätte und er wusste das ich so fühle. Ich versuchte mich so demütig, wie nur möglich zu verhalten und erwartete beschimpft zu werden, aber nichts passierte. Er nahm sich selbst ein Glas Whisky und setzte sich vor den Fernseher. Eigentlich war es meine Aufgabe ihm abends etwas zu servieren und ich war unsicher und konnte seine Reaktion nicht einordnen. Ich kniete mich direkt vor ihn und wartete….. auch nach über 20 min beachtete er mich nicht…. leise fing ich an zu weinen….. er bemerkte es, aber ignorierte mich weiter.
    
    Ich wollte aufstehen und ihn alleine lassen, da herrschte er mich an:“ ich habe nicht erlaubt das du dich zurück ziehst! Denk lieber über deine Fehler heute Abend nach!“…. Als ich tief Luft holte um zu antworten, legte er nur den Zeigefinger auf meine Lippen und flüsterte:“ erst nachdenken…. Ich will jetzt noch nichts hören"….. Meine Hilflosigkeit und diese Nichtbeachtung verwirrten mich, aber ich spürte, das es nicht der richtige Zeitpunkt war um zu antworten.
    
    Als sein Film zu Ende und das Glas leer war, wandte er sich kurz an mich:“ du hast ...
    ... mich enttäuscht und Sir Holger beleidigt, es war deine erste Vorführung und ich hatte nicht mit deiner Reaktion gerechnet.“ Ich senkte den Blick und spürte, wie mein schlechtes Gewissen immer größer wurde . „Du schläfst heute Nacht im Arbeitszimmer auf dem Boden und morgen reden wir über dein Vergehen!“ Ohne das übliche streicheln über meinen Kopf ging er und schloss die Tür seines Schlafzimmers…. Ich blieb allein zurück und begann zu weinen… in meinem Kopf kreisten tausende Gedanken… wird er mich verstoßen oder gar zur Erziehung weggeben, wie er es schon einmal androhte…. Ich liebe meinen Meister Tom und könnte es nicht ertragen, wenn er mich fortschickt…. Jede Strafe würde ich annehmen, nur um bei ihm bleiben zu können und ihm dienen zu dürfen.
    
    Die Nacht verbrachte ich vor dem Schreibtisch auf dem Boden liegend und sehr unruhig. Am Morgen tat mir jeder Knochen von dem harten Boden weh und mir war schrecklich kalt. Meister Tom war noch nicht aufgestanden und so ging ich in die Küche und bereitete ihm Frühstück vor. Ich wartete in der Küche bis ich ihn hörte, dann kniete ich mich neben den Tisch und erwartete ihn in der Sklavenhaltung mit hinter dem Rücken verschränkten Händen.
    
    „Guten Morgen, hast du nachgedacht?“ fragte er mich beim Betreten der Küche. „ ja, Meister, ich habe euch enttäuscht und mich verweigert., ich bereue diesen Fehler aus tiefstem Herzen und bitte um Verzeihung. Ich schwöre, euch gehorsam zu dienen und eure Wünsche zu erfüllen. Bitte nehmt meine ...
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