1. Frivoles Ausgehen in Strumpfhosen...


    Datum: 01.09.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... zwischen meine Beine. Mit einem festen Ruck war meine Strumpfhose im Schritt zerrissen. Den String zerrte er auf die Seite und stieß mir seine Finger tief in meine nasse Höhle. Ich stöhnte leise auf und drückte mein Becken gegen seine Finger. Dann kniete er sich hinter mich und stieß mir seine Zunge in meine Grotte. Meine Knie zitternden. Es erregte mich total, dass wir zwei Zuseher hatten. Ich sah ihnen direkt in die Augen während ich von hinten geleckt wurde. Ein unglaubliches Gefühl. Kurz darauf stand mein Süßer wieder auf, kam hinter mich, drückte meine Schamlippen mit seiner Eichel auseinander und stieß dann fest zu. Ich musste einen Aufschrei unterdrücken, was mich noch geiler machte.
    
    Schnell fand mein Süßer einen harten Rhythmus und hämmerte seinen Prügel in mich hinein. Ich keuchte und stöhnte leise während ich immer wieder über die Schulter zu unseren Zaungästen blickte. Die lustverzerrten Gesichter der Beiden und die Bewegungen ihrer Selbstbefriedigung brachten mich fast um den Verstand. Fast ohne Vorwarnung überkam mich mein erster Orgasmus und ich konnte mich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Aus meiner nassen Grotte spritzte mein heißer Liebessaft auf den Boden während mein ganzer Körper zitterte.
    
    Mein Süßer spürte das, öffnete die Heckklappe unseres Kombis, setzte sich hin und zog mich auf sich. Fast widerstandslos drang sein harter Prügel wieder in mich ein. Knapp drei Meter vor mir standen die beiden Jungs und wichsten ihre Schwänze. Ich griff mit ...
    ... einer Hand zwischen meine Beine und massierte meine Klitoris während den Bewegungen und stöhnte dabei rhythmisch. Das war für den Schüchterneren der Beiden scheinbar zu viel. Sein Körper verkrampfte sich und dann schoss sein heißes Sperma aus der tiefroten Spitze seines jugendlichen Schwanzes in hohem Bogen auf den Asphalt des Parkplatzes. Gott, sah das geil aus. Ich verlor fast die Kontrolle. Während sich der Schüchterne leise zurückzog starrte ich gebannt auf den Mutigeren, die noch immer knapp vor mir wie verrückt seinen Schwanz massierte.
    
    Ich unterdrückte den Impuls, ihn zu mir zu rufen und seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, muss aber gestehen, dass ich knapp davor gewesen war. Aber es wäre nicht mehr dazu gekommen. Denn kurz nach meinem Gedanken verkrampfte sich auch sein Körper und ich erwartete den Moment, in dem das Sperma aus ihm herausschoss. Und der Moment kam gleich darauf. In hohem Bogen spritzte er sein Sperma vor mir auf den Boden. Das war zu viel für mich. Mit einem unterdrückten Schrei kam ich zum zweiten Mal und spürte, wie gleichzeitig mein Süßer seinen heißen Saft tief in mich hineinpumpte. Wieder spritzte mein heißer Saft in hohem Boden auf den Asphalt vor unseren Füßen und dann brach ich zitternd über meinem Süßen zusammen.
    
    Als ich wieder halbwegs klar denken konnte waren die beiden Jungs bereits verschwunden, was mir auch sehr recht war so. Ich küsste meinen Süßen und wir fuhren nach Hause. Erst beim Frühstückstisch sprachen wir über das Erlebte ...