1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 1


    Datum: 04.04.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... ihrem Sohn dabei die ganze Zeit in die Augen und dies wiederholte sie mehrmals, dann endlich als sie oben an seiner Eichel angekommen war, da stülpte sie in seinem Traum ihren Mund über seine Eichel und saugte daran.
    
    Ralf öffnete die Augen und sah seine Mutter an, noch immer waren sie geschlossen und Ralf war beruhigt, zum Glück konnten Menschen noch nicht so gut Gedanken lesen, dachte er sich und sah nach unten um sich Inspiration an der guten Füllung der Schlaufen ihres Neckholders zu holen, dann schloss seine Augen und träumte weiter.
    
    Diesmal kniete sie auf dem Bett und er kniete hinter ihr und nahm sie von Hinten.
    
    Ralf sah seine Mutter wie im Film im Vollformat vom Kopf bis zu den Füßen, sah ihre nackten großen Brüste bei jedem seiner Stöße wackeln, während er sie wie ein irrer fickte, eine Hand hatte er auf ihre Schulter abgelegt und die andere Hand, da hatte er ihre Haare am Zopf, den sie trug gepackt und zog sie wie bei einem Pferd die Zügel und er hämmerte seinen Schwanz in die Grotte seiner Mutter.
    
    Ralf zog in seinen Traum seine Mutter an den Haaren höher und sah wie in einem Spiegelbild ihre großen Brüste munter bei seinem zustoßen wackeln und er zog sie noch höher, nahm die Hand von der Schulter und schnappte sich abwechselnd beide Brüste und versuchte sie zu kneten, was ihm aber wegen der Fülle und das es gleich beide waren, misslang, erneut fing er mit seiner Hand ihre Brüste ein und hämmerte mit seinem Becken darauf los.
    
    Ralf öffnete seine Augen ...
    ... wieder, weil er spürte das er unten Schmerzen bekam und schon sah er auf die beiden Schlaufen, nein seine Mutter kniete nicht vor ihrem Sohn und ließ sich von ihm Ficken, nein sie lag immer noch so und er schaute vorsichtig nach oben und hoffte das sie ihre Augen noch zu hatte.
    
    Während er nach oben schaute, fasste er nach unten um seinen steinharten Schwanz etwas Platz zu verschaffen und dann hatte sein Blickfeld ihr Gesicht erreicht, doch diesmal hatte sie ihre Augen offen und lächelte ihn an, „ an was denkst du mein Schatz“, flüsterte sie auf einmal.
    
    Nein, das konnte er ihr auf keinen Fall sagen, sie würde ihn schlagend aus dem Bett werfen, wenn er es ihr erzählen würde.
    
    „Ich hab da eben an die Arbeit im Betrieb gedacht“, log er.
    
    Doris musste Grinsen, „ aha und da musst du also dein Ding da unten mehr Platz verschaffen, weil es ihm zu eng wurde“, flüsterte sie und lächelte ihn an, „ wer ist denn die glückliche aus deinem Betrieb“, fragte sie ihn
    
    Er musste sich schnell einen Namen ausdenken, „Bianca Mama, Bianca heißt sie“, er wusste das es im Betrieb keine Bianca gab.
    
    „Oh ein schöner Name, ist es bei euch was ernsteres, kann ich mal demnächst hoffen, deine neue Freundin als Mutter auch zu Gesicht zu bekommen“, grinste sie ihn an.
    
    „Ja klar, ich kann sie ja mal fragen, ob sie schon so weit ist, meine Eltern kennen zu lernen, besser gesagt, dich Mama, Papa ist ja ausgezogen“, sagte er und merkte auch gleich, das er bei ihr in eine offene Wunde gestoßen war ...
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