1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 2


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... herunter, zwischen seinen Beinen, wurde sein Schwanz jetzt richtig hart.
    
    Sebastian hatte sich am Frühstücksbuffet einen Fruchtsalat, Oliven und andere Leckereien stiebizt und ich legte mich auf die Decke und kuschelte mich in Sebastians Armen und wurde ein bisschen traurig, denn heute Abend sollte unsere Liaison beendet sein.
    
    Inzwischen hatten wir beide unsere Motorradkleidung entledigt und Sebastian zog seinen Slip und sein T-Shirt aus und lag nackt wie Gott ihn schuf, vor mir, ich zog mich bis zum BH und Slip ebenfalls aus und schließlich bat er mich, mich hinzulegen und er spreizte meine Beine und goss ein bisschen Freixenet auf meine Muschi und leckte es auf, ich hatte das Spiel verstanden und nahm ebenfalls einen Schluck in meinen Mund und drehte mich dann so, dass ich zu seinem Schwanz kam und nahm ihn in den Mund und auch Sebastian musste jetzt aufstöhnen.
    
    „Bitte leg dich wieder hin meine Liebste und schließe deine Augen, ich möchte dich füttern“, bat er mich und ich ließ es geschehen und als ich die Augen geschlossen hatte, holte er erst mal den Honig aus dem Korb und tropfte etwas davon auf meine inzwischen aus dem Körbchen frei gelegte Brust und leckte es auf, danach tat er das selbe mit der anderen Brust.
    
    Dann tropfte er eine Spur über meinen Bauch und in meinen Bauchnabel und ließ seine Zunge der Spur folgen, dann tropfte er eine große Menge in meine Muschi und leckte alles auf.
    
    Ich hatte die Augen inzwischen wieder geöffnet und ihm zugesehen. „Na, ...
    ... schmeckt dir mein Honigtöpfchen, du schleckmaul?“, fragte ich ihn. „Mmm, und wie“ antwortete er in meine Muschi hinein.
    
    Er nahm etwas vom Honig in meiner Muschi auf seinen Finger, hielt es mir zum ablecken hin.
    
    „Mmm, das schmeckt wirklich lecker“ gab ich zu.
    
    „Ja, aber nun schließe bitte deine Augen wieder, denn jetzt möchte ich dich wirklich füttern“ und ich tat was er wollte.
    
    Sebastian holte die Schüssel mit dem Fruchtsalat heraus und für mich unerwartet, verteilte er
    
    alles auf meinem Oberkörper.
    
    „Was hast du denn vor, Süsser?“ fragte ich ihn mit geschlossenen Augen.
    
    „Ich sagte doch, ich will dich füttern“, flüsterte er mir zu und er fing bei meinem Hals an und nahm eine Erdbeere, welche er mir in den Mund steckte, das selbe tat er auch mit einer Kiwi, einer Orange und einer Banane.
    
    Bei jeder Berührung bekam ich einen Schauer und auch Sebastian wollte natürlich selber auch etwas naschen und als er bei meinen Brüsten angekommen war, pflückte er mit seinen Lippen die Erdbeere, welche auf meinem Nippel lag und saugte gleichzeitig auch diesen in den Mund, so ging es über den ganzen Bauch weiter, mal fütterte er mich, mal naschte er etwas von meinem Körper und die Banane, welche in meinem Bauchnabel steckte, nahm er sich und kitzelte dabei absichtlich mit der Zunge etwas meinen Bauchnabel.
    
    Bei meiner Muschi angekommen naschte er alles mit seinen Fingern, seinen Lippen und seiner Zunge weg und reizte mich dadurch natürlich sehr, als keine Früchte mehr da ...
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