1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 2


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... rutschte , bis seine Schwanzspitze in meinen Mund steckte und als keine Gegenwehr von mir kam, fickte er mich in meinen Mund, eine Zeitlang lies ich es geschehen, dann drückte ich Ihn weg und keuchte, „mich einfach in den Mund ficken, du böser Bub…, wenn du ficken willst dann zieh dir ein Kondom über und komm hinter mich und mach es mir, wie bei den Hunden“ und kniete mich aufs Bett, streckte ihm meinen Hintern entgegen und wandte den Kopf zu ihm, „ jetzt komm, steck ihn rein und fick mich, sei mein Hengst!“ dabei griff ich mit beiden Händen an meine Hinterbacken und zog sie auseinander, meine Muschi wurde deutlich sichtbar, ein tropfen meines Lustsaftes klebte an meiner Rechten Lustlippe und er verstrich ihn mit seiner Eichel auf dem heißen Fleisch und mühelos glitt er in meine Grotte, fasste an meine Hüften und begann zu stoßen, weit heraus und tief hinein, immer heftiger wurde sein Tempo.
    
    „Was gefällt dir besser? So von hinten oder geritten werden?“, fragte ich ihn, als es Zeit wurde, mal wieder die Stellung zu ändern.
    
    „ Oh ja Moni, wenn du mich reitest ist es noch geiler!“, stöhnte er hinter mir.
    
    „Kannst du haben! Leg dich hin, aber lass den Schwanz drinnen!“, vorsichtig sank er nach hinten, es gelang ihm wirklich mit meiner Mithilfe den gastlichen Ort nicht zu verlassen und bald lag Sebastian, mein Urlaubsflirt am Rücken und ich saß verkehrt auf ihm und begann mein Becken vor und zurück zu schieben, was er sehr intensiv an seinem Schwanz spürte. Eine Hand ...
    ... wanderte an seine Eier und ich kraulte diese, meine andere Hand kam noch tiefer, ein Finger glitt zwischen seine Pobacken und strich dazwischen auf und ab, „gefällt dir das besser, wenn ich auf dir reite und mit deinem Schwanz spiele?“, stöhnte ich reitend auf ihm. „Ja viel besser“
    
    „Und das“, ich drückte mit dem Finger zwischen den Pobacken auf seinen Anus, sein Schwanz zuckte sofort, „ dass gefällt dir auch, ich kanns spüren!“
    
    „Jaaaa!“ stöhnte ich und ich drückte ein weiteres Mal zu, „ lass dich gehen und genieße es!“ Ich begann stärker und stärker an seinem Schwanz zu reiben, mit meinem Scheidenmuskeln seinen Schafft zu massieren und sein Atem ging immer heftiger.
    
    „Komm für mich, ich wills ganz fest spüren, spritz alles rein, ganz tief rein!“, ich war soweit, meine Lustmuskeln verkrampften sich um seinen Steifen, dann kam es ihm gewaltig, Schub auf Schub landete sein Saft in das Kondom, jedes mal leise bejubelt.
    
    Als ich spürte , das sein Schwanz schrumpfte, stieg ich von Sebastian herunter und legte mich neben ihm, „ du kleiner Genießer“, flüsterte ich, „du magst das Reiten sehr, hast auch recht, mir gefällt es auch besser, da hab ich einfach mehr Kontrolle!“, sagte ich und lächelte ihn an. „Von dir lass ich mich gerne kontrollieren, besonders mit dem Schwanz in der Muschi!“, setzte er nach und ich fragte ihn „und wie hat dir der Busenfick gefallen?“.
    
    „Sehr gut, so schön weich und warm!“.
    
    „Gut so, denn das mache ich nur, wenn ich meine Tage habe, da ist es ...
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