1. Sex im Zug.....


    Datum: 24.03.2019, Kategorien: Reif Hardcore,

    ... Liebessaft.
    
    Ihre Schamlippen waren noch immer vor Erregung geschwollen und ihr Kitzler drängte lustvoll prall zwischen ihnen heraus. Die Warzen ihrer vollen Brüste standen steif und
    
    fast einen Zentimeter lang in den großen dunklen Höfen.. Aufstöhnend fuhr sie sich mit zwei Fingern in die heiße und vor Nässe überquellende Grotte, um ihren G-Punkt zu erreichen. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler, der die enorme Größe einer dicken Bohne besaß und zusammen mit seinem hinteren Fortsatz wie ein kleiner, unter Haut versteckter Schwanz aussah. Nach kurzer Zeit war sie soweit: aufheulend ließ sie sich nach hinten auf das Bett fallen und warf sich, ekstatisch zuckend, hin und her. Ein gurgelnd-schreiendes Stöhnen entrang sich ihrer Kehle,
    
    und sie verdrehte für kurze Zeit die Augen, so dass nur das Weiße zu sehen war. Nachdem der
    
    Orgasmus ihr fast eine halbe Minute lang die Lust durch den Körper getrieben hatte,
    
    sank sie in sich zusammen. Ein wohliges Lächeln zog über ihr Gesicht, welches totale
    
    Entspannung zeigte. Während sie sich nun nicht mehr leidenschaftlich-hart sondern
    
    langsam-zärtlich ihren kleinen Schwanz streichelte, schwollen Kitzler und Brustwarzen wieder ab.
    
    Der Arbeitstag wurde für Werner, eine Qual. Er konnte und wollte die Fremde nicht vergessen und grübelte darüber, wie er sie wiedertreffen könnte.
    
    Am nächsten Morgen ging, nein lief Werner fast, mit vibrierenden Nerven zur Bahnstation.
    
    Als der 7:55-Zug einfuhr, versuchte er ...
    ... die Frau in den vorbeirollenden Abteilen zu
    
    entdecken. Da, in Wagen 69 stand siel Die in den Zug drängenden Menschen versperrten
    
    ihm den Weg, so dass er es gerade noch schaffte, den nachfolgenden Waggon zu besteigen. Werner drängte sich an die Glastür des Wagenanfangs, um die Fremde sehen zu können, die - das konnte er noch erkennen - am Ende ihres Abteiles stand.
    
    Inge. hatte an diesem Morgen eigentlich nichts vor, aber der Gedanke an den Fremden
    
    trieb sie zum Bahnhof. Sie schaute auf die Uhr und wartete, bis der gleiche Zug, den sie
    
    am Vortage genommen hatte, einrollte. Sie bestieg das Abteil und wollte neben der Tür
    
    stehen bleiben, doch die nachdrängenden Fahrgäste schoben sie weiter, bis sie sich an
    
    der Glaswand des Wagenendes befand. Glücklicherweise überragte Inge mit ihrer Mannequingröße von 1, 78 m die meisten Umstehenden und hoffte, dass der fremde Mann -wenn er wirklich nach ihr suchen sollte - sie erkennen würde.
    
    Als der Zug in 'seinen' Bahnhof einfuhr, klopfte ihr Herz bis zum Hals und ihr Gesicht
    
    wurde von einer regelrechten Hitzewelle überzogen. Ja!, er hatte sie gesehen, konnte aber
    
    nicht mehr zu ihr einsteigen, sondern nahm den folgenden Waggon. Sie beobachtete, wie
    
    er sich zwischen den anderen Fahrgästen bis zur Glaswand seines Wagenanfangs vorwärts schob. Sekunden später standen sie sich gegenüber - sehr nah und doch unerreichbar.
    
    Werner sah die Unbekannte mit brennenden Augen an. Was für eine Situation: da starrten
    
    sich ...