1. Veronique Teil 05


    Datum: 19.03.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... nichts mehr zu sehen. Also machte sie sich alleine auf den Heimweg.
    
    Auf dem Weg nach Hause gingen ihr allerlei Gedanken durch den Kopf. Was hatte sie nur wieder gemacht? Wo sollte das noch hinführen? Jonas hatte in ihr so eine Art Sexdämon geweckt. Schon wieder dachte sie daran, wie er sie eben fingerte und fickte und wie geil sie gewesen war. Zudem stand sie heute kurz vor einem Dreier. Mit zwei Männern gleichzeitig hatte sie es bisher noch nie gemacht. Der Nerd hätte sie bestimmt auch gerne gefickt. Sie dachte wieder an den langen dünnen Schwanz und erwischte sich dabei, wie sie sich fragte, wie er sich in ihrem Mund und in ihrer Möse anfühlen würde.
    
    Mit immer noch weichen Knien betrat sie das Treppenhaus und ging die Treppen zu ihrer Wohnung hoch. Sie hoffte, dass Ron bereits schlief. Sie musste sich erst einmal in Ruhe sauber machen. Nicht auszudenken, wenn er noch wach wäre und mit ihr schlafen wöllte. Jonas Sperma bahnte sich noch munter seinen Weg ihre Beine entlang. Sie hatte ja keinen Slip mehr zur Verfügung, der es auffangen konnte. Ihr Höschen hatte nun der Nerd. Erst jetzt dachte Veronique darüber nach, wie dieser Paul überhaupt zu dem Slip gekommen war. Den musste er von Jonas haben. Welches Spiel spielte Jonas mit ihr? Der jüngere Bruder ihres Freundes war nach wie vor ein Rätsel für sie. Aber sie fühlte sich zu ihm hingezogen, sexuell und auch ... sie wollte es sich nicht so recht eingestehen, offenbar auch gefühlsmäßig. Schnell verdrängte sie diesen ...
    ... Gedanken aus ihrem Kopf. Sie liebte Ron. Nur Ron! Und sonst keinen. Wenigstens das sollte er exklusivhaben.
    
    Als sie die Wohnungstür aufschließen wollte, stand - wie nicht anders zu erwarten war - ihr Nachbar Herr Funke im Flur.
    
    „Guten Abend, Fräulein Veronique", flüsterte er.
    
    „Guten Abend" antwortet sie etwas genervt. Sofort schossen ihr jedoch die Bilder und die Gefühle in den Kopf, als er sie einmal hier im Treppenhaus zum Orgasmus geleckt hatte. Der Höhepunkt war auch mit ihm so intensiv gewesen, dass sie abspritzte. Später hatte sie sich sogar überreden lassen, dass er seinen Schwanz in ihre Möse schieben durfte. Irgendwie war er pervers. Aber irgendwie schaffte auch er es immer wieder, sie geil zu machen. Als sie ihn zum letzten Mal sprach, fragte er sie, ob er sie mal beim Sex beobachten dürfte. Veronique hatte damals nichts geantwortet.
    
    „Na, hatten sie einen schönen Abend", fragte er und kam auf sie zu.
    
    „Veronique, die sonst immer eher schüchtern dem älteren Mann gegenüber auftrat, änderte heute ihr Verhalten: Entschlossen kam sie Herrn Funke entgegen. Sie trat fast auf Tuchfühlung an ihn heran und stellte sich auf die Zehenspitzen. Dann hauchte sie in sein Ohr:
    
    „Ja, es war ein wunderbarer Abend. Ich bin heute wieder herrlich gefickt worden."
    
    Dabei nahm sie seine Hand und führte sie unter ihren Rock.
    
    „Überzeuge dich selbst. Meine Muschi ist immer noch tropfnass und abgefüllte mit fremdem Sperma."
    
    Funke atmete heftiger, als Veronique seine Hand ...