1. Die Hochzeit seiner Tante Teil 9+den besonderen Wu


    Datum: 07.03.2019, Kategorien: Reif Inzest / Tabu Hardcore,

    ... und gerade, als er den Blinker setzte, stutzte Mark, „ Moment!, das war doch Mamas Wagen, der da vorne parkte!, die umliegenden Firmen hatten um diese Zeit alle geschlossen und die einzigen Autos, die jetzt noch hier standen, waren die der Besucher besagten Etablissements!.
    
    Er hielt an der nächsten Bushaltebucht an, nahm sein Handy und ging damit ins Internet und mit einigen Klicks war die Homepage des Swingerclubs >Club 69< geöffnet, Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Verhaltensregeln, er wurde neugierig, obwohl er heute morgen das letzte Mal von seiner Tante im Bett befriedigt worden war, seine Mutter hatte ja nur in den anderen vier Tagen, wo sie frei hatte, für ihn ihren Sohn Zeit.
    
    Mark drehte um und steuerte den Club an, hielt auf dem Parkplatz neben seiner Mutter und nahm sein Handy wieder zur Hand und wählte mit ziemlich unruhigen Fingern wählte er die angezeigte Nummer.
    
    Nach zwei- oder dreimaligem Klingeln wurde abgehoben und eine sympathische Frauenstimme meldete sich....., „ Club69...., guten Abend...“
    
    „Ja..., ääh..., hallo..., ich wollte mich mal nach dem Preis und allem anderen erkundigen. Ich meine, wie das so abläuft in einem Club“, stotterte er, na Klasse, einen dümmeren Anfang hätte er sich wohl nicht einfallen lassen können!.
    
    Die Frau am anderen Ende der Leitung war freundlich, wirkte jedoch leicht amüsiert, „ na du rufst zum ersten Mal in einem Club an, stimmt´s?“
    
    Mark bejahte diese scharfsinnige Vermutung.
    
    „Also, ich klär dich erst ...
    ... mal über das Wichtigste auf, einzelne Herren zahlen 80€, Paare 30€ und die Singlefrauen haben freien Eintritt. Getränke und Essen sind frei, ja und Kleidervorschriften gibt es hier keine, du solltest nur nicht in voller Arbeitsmontur an der Theke sitzen und die Frauen tragen meist Dessous, die Männer einen Slip oder eine Badehose, aber auch wenn du ganz nackt durch die Gegend laufen willst, stört es auch keinen und den Rest erklären wir dir, wenn du kommst, aber die Party hat allerdings schon angefangen“, informierte sie ihn übers Handy.
    
    „Ist denn noch ein Platz für einen einzelnen Herrn frei?“
    
    „Aber sicher doch, ich bräuchte dann nur noch deinen Vornamen.“
    
    „Mark...“
    
    „Alles klar. Brauchst du eine Wegbeschreibung?“
    
    „Nicht nötig, ich weiß wo das ist“, sagte er, denn er stand ja bereits davor.
    
    „OK, Mark, dann bis später...“
    
    Er wartete noch eine endlos langsam vergehende Viertelstunde, trommelte auf dem Lenkrad, schaltete durch die Radioprogramme, zählte mindestens dreimal seine Zigaretten, versuchte vergeblich seine Nervosität in den Griff zu bekommen.
    
    Schließlich raffte er sich ruckartig auf, jetzt, oder nie!, noch ein kurzer Rundblick, ob auch wirklich niemand in der Nähe war, der ihn hätte sehen können, dann eilte er zum Eingang.
    
    Auf sein Klingeln öffnete eine etwa 50jährige Frau die Tür.
    
    „Du musst Mark sein, richtig?“
    
    „Äh, ja, bin ich.“
    
    „Na, dann komm rein. Übrigens, ich bin Gerda. So, hier vorne ist die Umkleide.“
    
    Sie kassierte seinen ...
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