1. Die Hochzeit seiner Tante Teil 9+den besonderen Wu


    Datum: 07.03.2019, Kategorien: Reif Inzest / Tabu Hardcore,

    ... ineinander verkeilt auf dem Liebeslager, sie hatte den Dolch ihres Sohnes fast bis zu den Mandeln zwischen ihre Lutschlippen genommen und seine Zunge steckte in voller Länge in dem Pfläumchen seiner eigenen Mutter, die über ihm lag.
    
    Ihre großen Titten wurden von einem schwarzen Halbschalen- Push Up gestützt, bei dem ihre eregierten Nippel frei lagen, um die schlanken Hüften lag ein Strapsgürtel, an dem großmaschige Netzstrümpfe befestigt waren und ihre Muschi war größtenteils von einem im Schritt offenen Slip verdeckt, ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz geflochten.
    
    Ganz langsam schob Sonja ihre Zunge heraus, schleckte vorsichtig von den Eiern über den Schaft nach oben, küsste sanft seine Eichel., nahm seinen harten Prügel in ihr Blasemaul auf, immer weiter, bis der Riemen an ihre Kehle stieß und machte eine Schluckbewegung.
    
    Er hätte nur Sekunden später fast abgespritzt!, doch das verhinderte seine erfahrene Mutter, indem sie den Prengel aus dem Deep-Throat entliess und sich mit sanften Küssen seinen Bauch hinauf arbeitete. Sein Pint war dabei stets in Kontakt mit ihrem Körper, wanderte durch das Tal der dicken Titten, streifte ihren Bauchnabel, wurde von der weichen Haut oberhalb ihrer Möse gekitzelt, kam dann schließlich zwischen Sonjas nassen Schamlippen zur Ruhe.
    
    Sachte rieb sich die Fotze seiner Mutter an seinem Prengel und sie stimulierte ihren Sohn aufs geilste.
    
    Der Junge versuchte nun krampfhaft, sich in eine bessere Position zu bringen, um ...
    ... endlich, endlich, ENDLICH in die mütterliche Muschi eindringen zu können, doch er hatte seine Rechnung ohne seiner Mutter gemacht, denn sie grinste, hob ihr Becken und entzog so ihm das Ziel seiner Wünsche.
    
    Der Gesichtsausdruck ihres Sohnes sprach Bände.
    
    Sie senkte ihren Unterleib ein wenig und tupfte einmal kurz mit der Lustgrotte auf die Spitze seines Fickhobels.
    
    „Willst du mich ficken, mein Sohn?“
    
    „Ja, Mama!
    
    Noch einmal berührten ihre Schamlippen flüchtig seinen Pint.
    
    „Wirklich?“
    
    „Ja!!“
    
    Erneut stupste ihre Muschi auf die Eichel.
    
    „Ganz tief?“
    
    „Jaha!!“
    
    Wieder senkte sich Sonjas Fotze nur kurz auf seinen Prügel.
    
    „Und hart?“
    
    „Ja, Mama, JA!“
    
    Der nächste Kontakt war schon etwas länger.
    
    „Und was sagt man, wenn man etwas will?“
    
    „Bitte?!“
    
    Sein Prügel steckte jetzt für etwa zwei Sekunden in ihr.
    
    „Und wie heisst das im ganzen Satz?“
    
    „Bitte, lass mich dich ficken, Mama!“
    
    „Geht doch!“
    
    Mit diesen Worten pfählte die Mutter sich auf dem Pflock ihres Sohnes, jetzt war es wieder soweit!, fast augenblicklich verfiel sie in ein wildes Stöhnen und Keuchen, in das er sofort mit einstimmte.
    
    Hände krallten sich in einander, als beide sich hemmungslos ihrer Lust hingaben, Inzest betrieben, fickten, bumsten, vögelten...
    
    Immer schneller und schneller trieb Mark seinen einäugigen Mönch von unten in Sonjas glänzendes, nasses Jadetor, tanzte sie auf seiner Stange, fleißig pflügte er ihren Acker, spießte sie ihr Fleisch auf den harten ...