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Mutters intimes Tagebuch
Datum: 06.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... jetzt steck ihn mir ins Arschloch. Komm, fick mich in den Arsch“ Mario ließ sich das nicht zweimal sagen. Er hockte sich hinter Mutter und bohrte ihr seinen Speer ins Arschloch. Trotz der Salbe war es wohl ziemlich anstrengend und ich half, indem ich Mutters Arschbacken auseinander zog. Und dann war er ganz drin. „Vati, ich spüre dich.“ „Willkommen daheim.“ Dieser Doppelfick war zu viel für mich. Halb sitzend warf ich meine Beine auseinander und schruppte meine Fotze. Doch nicht nur nachts im Bett fickten wir. Einmal, zum Beispiel, kam ich in die Küche. Da hatte Mario Mutters Kleid hochgehoben und fickte sie von hinten im Stehen während sie selbst sich dazu wichste. Eine Begegnung im Bad endete oft mit einem Fick. Wenn ich mich auf Vatis Schoß setzte, so steckte sein Pfahl schon bald in mir. Auch die Zeit nach der Schule nutzten wir Geschwister nach wie vor. Inzwischen hatte Mario seine Ausbildung und ich meine Schule abgeschlossen. Und eines nachts, nach einer herrlichen Fickerei, eröffneten wir unseren Eltern: „Mutti, Vati, ... wir möchten euch etwas sagen. Also, es ist so .... Mario und ich, wir lieben uns. Ja, wir lieben uns auch als Bruder und Schwester. Aber wir lieben uns eben noch mehr als Mann und Frau. Und wir möchten zusammen leben. Wir wissen, dass wir nicht heiraten können. Aber wir können zusammen leben. Mario hat in G........ eine Stelle angeboten bekommen und ich könnte dort studieren. Wir nehmen uns eine gemeinsame Wohnung und an der Tür ...
... wird stehen <Manuela und Mario K.......> und keinem wird was auffallen. Wir werden zusammenleben wie ein Ehepaar. Wir lieben auch euch und wir möchten das Vergangene keinesfalls missen. Und wenn ihr uns besuchen kommt, dann werden wir unbedingt wieder zu viert ficken. Aber jetzt möchten wir beide als Paar leben.“ Lange diskutierten wir noch an diesem Abend. Unsere Eltern wollten uns unbedingt davon abhalten. Als sie aber sahen, dass wir fest entschlossen waren entschlossen sie sich, uns zu unterstützen. So kam es dann, dass wir schon vier Wochen später in G......... eine kleine Wohnung bezogen. Mario hatte eine gute Stelle und verdiente gut, ich meldete mich zum Studium an und alles war wie im Paradies. Wir liebten uns von Herzen und wir liebten uns (d.h. fickten) mehrmals täglich. Nachdem wir uns richtig eingerichtet hatten setzte ich die Pille ab. Wir hatten das vorher so besprochen und beschlossen. Und natürlich ging jetzt alles seinen natürlichen Gang – ein halbes Jahr nach unserem Einzug wurde ich schwanger. Als man es schon deutlich sehen konnte riefen wir unsere Eltern an und sie kamen auch umgehend. Nackt präsentierte ich ihnen meinen Bauch und hatte die große Freude zu sehen, wie sich Papas Hose ausbeulte. Natürlich landeten wir dann alle vier im Bett. Aber sie behandelten mich alle mit soviel Rücksicht, dass ich ihnen erst mal deutlich machen musste, dass ich durchaus nicht zerbrechlich bin. Daraufhin hat mich endlich auch Vati mit seinem Riesen ordentlich ...