1. Mutters intimes Tagebuch


    Datum: 06.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... und deren Freundin. Karla war mindestens genauso nass wie Tina und auch bei ihr dauerte es nicht lange bis zum ersten Orgasmus. Als ich danach rausziehen wollte krallte sie ihre Hände in meine Schulter und röchelte: „Auch zwei, auch zwei.“ Also stieß ich weiter bis sie sich mit einem Schrei in konvulsivischen Zuckungen krümmte.
    
    Mit einem Sprung war ich dann über Mutter, die mich ebenfalls schon sehnsüchtig erwartete. Sie musste zwei Ficks mit ansehen und war deshalb vielleicht die Geilste. Ihre Fotze war ein See, in dem ich widerstandslos versank. Mutter schaute mich mit strahlenden Augen an und genoss jede meiner Bewegungen. Plötzlich brachen ihre Augen und sie wurde heftig geschüttelt. Doch auch sie war mit einem Orgasmus nicht zufrieden. Es kostete mich nahezu übermenschliche Anstrengung, noch einen zweiten Fick mit ihr durchzuhalten. Doch als sie der Orgasmus zum zweiten Mal durchtobte war es bei mir vorbei. Mit einem Brunstschrei riss ich mich aus ihr heraus und spritzte im selben Moment unter den gierigen Blicken dreier geiler Frauen einen ganzen See auf Mutters Bauch.
    
    Erschöpft fiel ich zur Seite während die drei sich meinen Samen teilten. Tina und Karla leckten gleich von Mutters Bauch während diese sich ihr Teil mit den Fingern holte. „Sag mal,“ meinte dann Tina, „hab ich das gerade richtig gesehen? Du hast gerade eben mit deinem eigenen Sohn gefickt und Karla mit ihrem Bruder? Beziehungsweise – hat dein Sohn gerade Mutter und Schwester gefickt? Na sag mal wie ...
    ... finde ich denn das? Ich finde das grooooßartig. Endlich habt ihr es auch gepackt. Seit wann denn?“ „Erst seit gestern. Das heißt, seit gestern ficken Ralf und ich auch miteinander. Diese beiden Verbrecher ficken schon länger und haben mich darben lassen. Aber jetzt ist alles gut. Aber da wir gerade so schön entspannt und ausgefickt zusammen hier liegen, da sollt ihr jetzt auch die ganze Wahrheit erfahren. Ralfi, in der Küche steht eine Flasche Wein. Mach sie bitte auf und bring bitte auch Gläser mit.“
    
    Als ich dann wieder – eingerahmt von den schönsten Frauen der Welt – auf dem Bett saß, jeder mit einem Glas Wein, meinte Mutter: „Also, lasst uns anstoßen auf eine glückliche Zukunft. Du, Ralfi, wirst bei uns immer zwei offene Schnecken finden und wir bei die, hoffentlich, immer einen bereiten Ständer. Und wenn du, mein Mädchen, mal Lust auf Pflaumensaft hast – ich bin immer gerne bereit, auch dein Pfläumchen zu lecken. Und wenn uns Tina besuchen kommt, so soll sie von allen Seiten verwöhnt werden. Also – zum Wohle – auf uns.“ Und als wir getrunken hatten: „So, und nun richtet euch auf eine längere Erzählung ein.
    
    Als wir uns vor vielen Jahren zum ersten Mal in dieser Stadt wiedergetroffen haben hast du, Tina, bemerkt, dass mein Bruder ja auch bei einem Unfall ums Leben kam. Und ich sagte, dass mir beide, der Vater meiner Kinder und mein Bruder gleichzeitig entrissen wurden. Erinnerst du dich? (Tina nickte) Dann ist dir vielleicht auch aufgefallen, dass ich immer vom Vater ...
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