1. Mutters intimes Tagebuch


    Datum: 06.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Geilheit an, wie ich sie noch nicht kannte. Ich hatte das Bedürfnis, dir alles zu zeigen. Aber vor deinen Augen meine Schamlippen auseinanderzuziehen habe ich mich dann doch nicht getraut. Wollen wir es jetzt noch mal machen? Möchtest du deiner Mutti noch mal beim pissen zusehen? Ja, du möchtest, nicht wahr? Und anschließend zeige ich dir alles und dann ficken wir noch mal, hier in der freien Natur. Oh Mathias, mein Schatz, deine Mutti ist so geil. Komm, sieh her!> Und damit zog sie ihren Rock nach oben und erst jetzt sah er, dass sie keinen Schlüpfer anhatte.
    
    Sein Schwanz versteifte sich schlagartig. Dann hockte sie sich hin und er sah, wie aus ihrem dichten Pelz der goldene Regen fiel. Er riss sich seine Hose auf, holte den zum Bersten prallen Schwanz heraus und begann langsam zu wichsen. <Oh ja, Schatz, das ist geil.> rief sie, richtete sich auf und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Mit wippendem Schwanz lief er zu ihr, hob sie auf wie eine Feder und legte sie über die Motorhaube. Dann kniete er zwischen ihre Beine und begann ihre Fotze zu lecken. <Oh Mutti, ich kann noch deine Pisse schmecken.> Da zog sie ihn nach oben. <Komm, fick mich jetzt. Steck ihn mir rein. Ich halt es nicht mehr aus.>
    
    Das letzte Echo ihres Orgasmusschreis war gerade verklungen, der letzte Knopf geschlossen, als ein weiteres Auto auf den Parkplatz einbog. Ein junges Pärchen stieg aus und schaute etwas betreten um sich. Doch Mutter und Sohn winkten ihnen verschmitzt zu, stiegen ein und ...
    ... fuhren los. <Ich wäre jetzt zu gerne Mäuschen.> meinte sie. <Ich wette, die beiden sind auch zum Ficken dorthin gekommen.>
    
    Zuhause kamen sie spät abends an. Die Wohnung lag in völliger Dunkelheit. Das lag aber wohl eher daran, dass alle Rollläden heruntergelassen waren. Leise traten sie ein. Alles dunkel, nur aus dem Schlafzimmer waren leise Geräusche zu hören. Etwas Geheimnisvolles lag in der Luft. Ohne Licht zu machen stellten sie leise die Koffer ab. Dann öffnete die Mutter ebenso leise die Schlafzimmertür. Was sie zu sehen bekamen versetzte sie in ungeheure Erregung. Auf dem breiten Bett lagen drei Personen: Tina lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Auf ihr lag der Vater und fickte sie aus Leibeskräften und neben ihnen lag Maren und wichste sich die Fotze wund. Leise schloss die Mutter wieder die Tür und zog im Dunkeln blitzschnell ihren Sohn und dann sich aus. Dann flüsterte sie: <Du gehst jetzt erst mal zu Tante Maren und fickst sie. Und dann sehen wir weiter.> Damit öffnete sie wieder die Tür und beide betraten das Zimmer. Mathias lief zu seiner wichsenden Tante. Doch er hatte in den drei Wochen doch einiges gelernt. Er besprang sie nicht sofort, sondern näherte sich ihr vorsichtig mit zärtlichen Berührungen. Als Maren erkannt hatte, wer sie da plötzlich berührte und sie seinen großen steifen Schwanz sah zog sie ihn ohne viele Worte einfach über sich verleibte sich sein Prachtstück ein. Auf dem Bett fickten jetzt zwei Paare. Die Mutter ging zu Mann und ...
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