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Mutter geilt Sohn am Strand auf.
Datum: 04.03.2019, Kategorien: Reif Erstes Mal Hardcore,
... schützend vor mir Haltend. Uiiii...das Wasser tat gut. Meine Mutter lachte als ich mich schützend in das tiefere Wasser begab. Mein steifer Schwanz beruhigte sich. Aber das sollte nicht lange so sei. Während ich so langsam wieder in die Wirklichkeit zurückkam und mich allgemein beruhigte. Schwang sich meine Mutter auf die Luftmatratze und kam, Bauch liegend auf mich zugepaddelt. „Und alles klar bei Dir?" fragte sie grinsend nach. „Jaaaaa...alles klar!" brummelte ich. Nix war klar. Die Spannung im Unterleib hatte zwar nachgelassen. Aber ich hätte doch lieber abgespritzt. „Komm wir schwimmen da hinten hin. In die Bucht." „Schwimmst du bitte nach hinten und lenkst die Luftmatratze?" „Ja" antwortete ich unwirsch und schwamm hinter die Luftmatratze. Sie machte leichte Paddelbewegungen. Damit ich an die Luftmatratze besser dran kam, hatte sie die Beine gespreizt. Zuerst hatte ich es gar nicht bemerkt. Aber als ich so schwamm und immer wieder nach vorne blickte. Fiel es mir auf. Ich schaute genau auf die Fotze meiner Mutter. Hatte ich eben *Fotze* gedacht. Ja, so drückte es meiner Mutter aus, in ihrer Geilheit. *FOTZE* Es klang zwar derb. Pussy oder Muschi gefiel mir eigentlich besser. Aber in dieser Situation war der Begriff *FOTZE* genau richtig. Dauernd gingen mir diese Gedanken durch den Kopf. *Fotze meiner Mutter* Ich schaute auf die Fotze meiner Mutter. GEILER GEDANKE. Mein Schwanz stand schon wieder, trotz der kühlenden Wirkung ...
... des Wassers. Jetzt starrte ich genau zwischen ihre Beine. Das schwimmen und lenken ging automatisch. Auch hatte meine Mutter aufgehört zu paddeln und ließ sich von mir lenken. Ab und zu kam eine kleine Welle und das Wasser umspielte dann ihren Körper und perlte an der eingeölten Haut ab. Dieses Schauspiel bannte mich. Besonders im Bereich zwischen ihren Beine. Wohin sollte ich auch sonst schauen. Es lag ja direkt vor meiner Nase. Durch die kleinen Wellen die uns erreichten war immer Bewegung da. Da Sie ihre Beine rechts und links von der Luftmatratze leicht hingen ließ hatte ich einen sehr guten Ausblick. Ihr Po hob und senkte sich rhythmisch im Wellengang. Das Wasser umspielte ihre Becken und die Oberschenkel. Ich beobachtete das Spiel ihrer kurzgeschnittenen Schamhaare. Wie sie ihre Pobacken zusammenzog wenn ein neuer Schwall Wasser hochspritze. Am liebsten hätte ich jetzt an ihren Beinen hochgestreichelt. Hoch zu ihrem Po. Hätte ihn auseinandergezogen und versucht ihre Muschi, nein Fotze zu lecken. So in Gedanken schwamm ich weiter zur Bucht. Dort angekommen sprang meine Mutter von der Luftmatratze und lief Richtung Strand. Dabei rief sie mir zu. „Schatz ich komme gleich wieder. Ich muss nur mal schnell Pipi. Passt du bitte auf? „Ja" antwortete ich und blieb erstmal mit meinem steifen Schwanz im hüfthohen Wasser stehen. Kein Mensch war zu sehen. Also ging ich auch an Land. Es fror mich jetzt doch ein wenig. So halb im Wasser. Und auch sonst hatte ich mich beruhigt. In ...