1. Hein arbeitet im Puff, muss später aber flüchten.


    Datum: 28.02.2019, Kategorien: Sonstige,

    ... schon war ich weg.
    
    So ging es mir noch ein paar mal.
    
    Entweder liefen sie zu spät aus oder sie brauchten niemanden, schon gar keinen der noch nie zur See gefahren ist.
    
    Zum Schluss war nur nur noch ein alter verrosteter Seelenverkäufer übrig.
    
    Da ich ja keine Wahl hatte, bin ich rauf auf diesen Schrottdampfer.
    
    Wann lauft ihr aus, keuchte ich?
    
    In einer halben Stunde.
    
    Gott sei Dank, nehmt mich bitte mit, ich muss verschwinden.
    
    Nee, nee, so nich, nuschelte der Kapitän. Wie sin woll schon toveel an Bord.
    
    Wie bruckt nimms mehr.
    
    Oor kanns du kooken? Een Smutje bruckt wie noch.
    
    Dat is goog, dat kann ick. Jo denn mol los. Es geit glieck los.
    
    Ich bin also jetzt Seemann dachte ich nur noch, war glücklich, den Bullen entkommen zu sein.
    
    Nun warte ich einfach mal ab, was nun passiert.
    
    Dieser Seelenverkäufer, fuhr zwar unter der Flagge von Panama. Doch: schlimmer, als im Knast zu sitzen kann es ja nicht werden, dachte ich.
    
    Doch es kam schlimmer.
    
    Doch das ist eine neue Zeit, die ich gerne später erzählen möchte.
    
    Noch eine freie Übersetzung aus dem plattdeutschen.
    
    Nein, nein, so nicht, nuschelt der Kapitän. Wir sind schon zu viele Leute an Bord, wir brauchen niemanden mehr.
    
    Oder kannst du kochen? Einen Koch brauchen wir noch.
    
    Ja, das kann ich, antwortete ich.
    
    Das ist gut, dann mal los, sagt der Kapitän, es geht gleich los.
    
    Noch etwas: Wenn es hier nicht alles in der richtigen Reihenfolge oder auch viele Schreibfehler drin sind, liegt es daran, das ich oft noch in das Seemannkauderwelsch verfalle. Also nicht verfluchen.
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