1. Die gewonnene Kreuzfahrt Teil 12


    Datum: 26.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... darf nicht die ganze Nacht durchvögeln und ich will Dich endlich in mir spüren".
    
    Er wollte sie unbedingt in Missionarsstellung vögeln, wollte ihren schwangeren Bauch, die vollen Brüste und vor allen Dingen ihr lustverzerrtes Gesicht sehen, doch prompt fing sie wieder an, als er sich anschickte, sie zu besteigen.
    
    "Nicht so ...", begann sie, doch Mads unterbrach sie sofort.
    
    "Psst...., ich weiß, was ich tue", sagte er und statt sich auf sie zu legen, wie sie erwartet hatte, kniete sich Mads vor sie und zog sie auf seine Oberschenkel, die Stellung war anstrengend, da er sie die ganze Zeit halten musste und er kam auch nicht so tief rein wie gewollt, auf der anderen Seite hatte er das Vergnügen genau zu sehen, wie sein Docht in ihrer Pflaume ein- und ausfuhr.
    
    "Du willst unbedingt sehen, wie Du eine Schwangere fickst", vermutete sie.
    
    Mads nickte nur und vögelte sie vorsichtig weiter.
    
    "Du bist ein kleiner Perversling", grinste sie.
    
    "Hast Du Dir noch nie beim Bumsen zugeschaut?", rechtfertigte er sich mit einer Gegenfrage.
    
    "Doch, aber mir gefällt es nicht, denn ich schaue lieber Euch Kerle an, statt meinen schwangeren Bauch und die schaukelnden Titten."
    
    "Siehst Du und ich schau auch lieber Dich an, wie mein Schwanz in Dich hineinfährt", grinste Mads, gab dann aber doch auf und robbte in der Löffelchen hinter sie und sie legte sich auf die Seite, griff hinter sich und führte sich Mads strammen Kameraden ein.
    
    "So habe ich es im Moment am liebsten", ...
    ... erklärte sie dazu.
    
    Mads fühlte, wie sie zwar seine Eier kraulte, dabei aber immer wieder über seinen Schwanz an ihre Muschi griff und sich selbst streichelte, er behielt seinen ruhigen Takt bei, vögelte sie langsam und bedächtig.
    
    "So ist es gut", bestätigte Doris, " nicht so hektisch, so kommt es mir ganz langsam und gewaltig."
    
    Mads konzentrierte sich voll auf sie, streichelte ihre schweren Brüste, küsste ihren Nacken, glitt mit der Hand ihr Rückgrat auf und ab, er merkte, dass sie seine Nüsse immer mehr vernachlässigte, sich dafür selbst um so intensiver befriedigte.
    
    "Mir kommt es gleich", informierte sie ihn schließlich, nachdem sie fast zehn Minuten so gevögelt hatten.
    
    Doch es dauerte noch eine weitere Zeigerumdrehung bis er ihre Kontraktionen fühlte und sie leise wimmernd ihren Orgasmus genoss.
    
    Jetzt hielt Mads den Moment für gekommen an sich selbst zu denken, er zog sich etwas zurück, vögelte nur noch mit seiner Eichel und begann einen heftigen Stakkato. Wenige Sekunden nur, dann ging auch er über die Klippe und füllte ihre Möse mit seinem heißen Sperma.
    
    "Nicht schlecht", bewunderte sie ihn, " du hast Dich verdammt gut im Griff."
    
    "Auch nicht immer", gab er zu, "zu unserem Glück war ich ja schon einmal gekommen. Sonst hätte das niemals geklappt."
    
    "Und jetzt?", fragte Angela ihren Neffen, "wollen wir mal schauen, was die anderen beiden so treiben?"
    
    "Warum nicht?", grinste Ralf und die beiden wanderten nach nebenan in den Bungalow von Ralfs Mutter ...
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